Oktober 12th, 2017 by Dominik

Nur noch fünf Teams sind in Rennen um die World Series 2017: Die Yankees, die Astros und die Dodgers sind bereits für die Championship-Serien der beiden Ligen qualifiziert; als letztes Überbleibsel der Divisional-Runde tragen heute Nacht noch die Chicago Cubs und die Washington Nationals das fünfte und entscheidende Spiel ihres NLDS-Duells aus. Im Grand Slam am Donnerstag gibt es heute eine kleine Vorschau zu diesem Spiel und schon mal das wichtigste über die ALCS und die NLCS.

American League
Wie schon in den ersten beiden Runden legt auch in den Championship-Serien die American League vor: Freitagnacht um 2 Uhr mitteleuropäischer Zeit geht es los mit der ALCS zwischen den Houston Astros und den New York Yankees.

Die Astros entschieden die Serie gegen die Boston Red Sox mit 3:1 für sich, indem sie nach zwei deutlichen Heimsiegen und einer ebenso deutlichen Auswärtsniederlage Spiel vier in Boston mit 5:4 gewannen. Beide Teams hatten alles in die Waagschale geworfen, was sie hatten, und aus dem ursprünglichen Matchup von Charlie Morton gegen Rick Porcello nach wenigen Innings ein Duell der Asse Justin Verlander gegen Chris Sale gemacht.

Noch spannender ging es in der anderen ALDS zu, in der die Yankees gegen die Cleveland Indians einen Rückstand von 0:2 Spielen noch in eine 3:2-Serie drehten. Beide Teams gewannen zunächst ihre Heimspiele, bevor in der entscheidenden fünften Partie die Yankees in Cleveland triumphierten. Held des Tages beim 5:2-Sieg war New Yorks Shortstop Didi Gregorius, der Indians-Star Corey Kluber zwei Homeruns einschenkte.

In die ALCS gehen die Astros als klarer Favorit, nachdem sie die bessere reguläre Saison und die dominantere Divisional-Serie hatten und sich dadurch zwei zusätzliche Ruhetage und das günstigere Heimrecht (Spiele 1, 2, 6, 7) verdient haben. Dass die Yankees mit der Rolle des Außenseiters gut umgehen können, haben sie dieses Jahr aber auch schon oft genug bewiesen. Dallas Keuchel (2.90 ERA, 3.79 FIP) wird das erste Spiel der Best-of-Seven-Serie für die Astros starten, bei den Yankees läuft es vermutlich auf Masahiro Tanaka (4.74 ERA, 4.34 FIP) hinaus.

National League
In der National League warten die Los Angeles Dodgers schon seit Montag auf einen Gegner. Sie selbst entledigten sich der Arizona Diamondbacks – in der regulären Saison noch der Angstgegner der Dodgers – souverän mit 3:0 Siegen.

Zwischen den Chicago Cubs und den Washington Nationals ist derweil noch nichts entschieden. Zweimal haben die Cubs vorgelegt, zweimal haben die Nationals ausgeglichen. Washington kam dabei zugute, dass Spiel vier wegen Regens um einen Tag von Dienstag auf Mittwoch verschoben werden musste. Der zusätzliche Ruhetag ermöglichte den Nationals, Stephen Strasburg starten zu lassen, der an den Tagen zuvor unter „grippeähnlichen Symptomen“ gelitten hatte. Von diesen war bei seinem Auftritt über sieben dominante Innings, in denen er nur drei Hits und keine Runs zuließ, nichts zu spüren. 5:0 siegten die Nationals und holten damit die Serie zurück nach Washington, wo heute Nacht um 2 Uhr mitteleuropäischer Zeit das fünfte und letzte Spiel der Serie stattfindet (siehe „Spiel der kommenden Woche“).

Den Sieger des entscheidenden Spiels empfangen die Dodgers Samstagnacht um 2 Uhr zum ersten Spiel der NLCS in Los Angeles.

Szene der Woche
Das Thema „Homeruns mit freundlicher Unterstützung“ hatten wir dieses Jahr schon einmal. Jackie Bradley Jr. hat in Spiel drei gegen die Astros ein weiteres Exemplar beigesteuert: Sein Drei-Run-Homer im siebten Inning, der die Partie endgültig zum 10:3-Sieg der Red Sox entschied, war eigentlich einen halben Meter zu kurz. Ein missglückter Catch von Astros-Outfielder Josh Reddick beförderte den Ball aber doch aus dem Spielfeld und die ALDS in ein viertes Spiel. 

Statistik der Woche 
432-378. Das ist die Bilanz von John Farrell aus fünf Jahren als Manager der Boston Red Sox. Das entspricht einer Siegesquote von .533, die noch ansehnlicher dadurch wird, dass in Farrells Zeit der Gewinn der World Series 2013 sowie zwei Divisionssiege hintereinander 2016 und 2017 fallen. Nachdem die Red Sox nun allerdings auch zweimal hintereinander in der ALDS ausgeschieden sind, musste Farrell ein Jahr früher als vertraglich vorgesehen seinen Hut nehmen.

Spiel der Woche
Die spannendste der diesjährigen Divisional-Serien war die zwischen den Cleveland Indians und den New York Yankees. Dieser Serie entstammt auch das spannendste Einzelspiel der Runde: In Spiel zwei des Duells legten die Yankees per Homerun von Gary Sanchez zwei Runs im ersten Inning vor, die von den Indians prompt ausgeglichen wurden. Bis zum fünften Inning zogen die Yankees dann aber, unter anderem durch Homeruns von Aaron Hicks und Greg Bird, auf 8:3 davon. Spiel gelaufen? Mitnichten, denn im sechsten Inning brachte Francisco Lindor die Indians mit einem Grand Slam an den Foul Pole zurück ins Rennen. Jay Bruce, der schon im ersten Spiel der Held gewesen war, vollendete die Aufholjagd durch seinen Homerun zum 8:8. In den Extras waren noch einmal die Yankees nah am Sieg, doch Indians-Catcher Yan Gomes erstickte im elften Inning durch einen Pickoff-Throw an die zweite Base die Hoffnung der New Yorker auf Punkte im Keim. Ausgerechnet Gomes war es schließlich im dreizehnten Inning, dessen Single Austin Jackson nach Hause brachte und damit das Spiel doch noch zugunsten von Cleveland entschied.

Spiel der kommenden Woche
Wie jeder MLB-Fan fiebere ich den Championship-Serien entgegen, aber vorher steht heute Nacht um 2 Uhr noch das Entscheidungsspiel um den letzten Startplatz im Finale der National League an: Die Washington Nationals empfangen den Titelverteidiger Chicago Cubs. Als Starter werden aller Voraussicht nach Kyle Hendricks (3.03 ERA, 3.88 FIP) für Chicago und entweder  Tanner Roark (4.67 ERA, 4.13 FIP) oder Gio Gonzalez (2.96 ERA, 3.93 FIP) für Washington antreten. Nach Hendricks‘ sehr starkem Auftritt aus Spiel eins kann man die Cubs mit ihm als leichte Favoriten sehen – allerdings müssen sie dazu auch ihre mit nur acht Runs aus den ersten vier Partien zu harmlose Offensive in Schwung bekommen. Wenn es hart auf hart kommt, könnten übrigens die beiden Starter aus Spiel drei – Jose Quintana und Max Scherzer – als Reliever zum Einsatz kommen.

Posted in Grand Slam, MLB Tagged with: , , , , , , , , , , , , , ,

Juli 20th, 2017 by Dominik

Willkommen in der Trade Season: Ab Mitte Juli bis zur Trade Deadline am 31. Juli ist traditionell die Zeit, in der sich die Clubs der MLB auf diverse Spielerwechsel einigen. Die Teams, die sich Chancen auf einen Playoff-Run ausrechnen, rüsten ihren Kader auf; die aktuell schwächeren Teams entledigen sich guter, aber oft teurer Spieler, die meist sowieso nicht mehr lange unter Vertrag stehen, und lassen sich dafür mit Talenten entschädigen, die ihnen langfristig weiterhelfen. Die bislang interessantesten Trades dieses Jahres fanden zwischen den New York Yankees und den Chicago White Sox (IF Tod Frazier, RP David Robertson und RP Tommy Kahnle für drei Prospects und RP Tyler Clippard), den Chicago Cubs und den Chicago White Sox (SP Jose Quintana für vier Prospects) sowie zwischen den Washington Nationals und den Oakland Athletics (RP Sean Doolittle und RP Ryan Madson für zwei Prospects und RP Blake Treinen) statt. Einmal mehr sehen die White Sox nach dem großen Gewinner unter den Rebuilding-Teams aus. Inzwischen haben sie 10 der 70 besten Prospects laut der Liste von mlb.com unter Vertrag – allen voran Prospect Nummer eins, 2B Yoan Moncada, der gestern Abend sein MLB-Debüt feierte.

Noch ein kurzer Hinweis in eigener Sache: Ich bin die nächsten gut zwei Wochen im Urlaub. Mein Plan ist, auch in dieser Zeit den Grand Slam am Donnerstag regelmäßig zu schreiben und zu veröffentlichen. Aber wundert euch bitte nicht, wenn er mal etwas später kommt oder kürzer ausfällt als gewohnt und wenn ich wenige oder gar keine zusätzlichen Artikel schreibe.

American League
In der American League East liegen nach vor die Boston Red Sox (54-42) vorne, doch das bemerkenswerteste an der Rangliste ist Platz zwei, der inzwischen von den Tampa Bay Rays (51-45) belegt wird. Die Rays sicherten sich beide Serien, die sie seit dem All-Star-Break zu absolvieren hatten, während die New York Yankees (48-45) über einen Split gegen Boston und ein 1-2 gegen Minnesota nicht hinauskamen. Von ihrem Run Differential (+96) sind die Yankees nach wie vor ein Top-Team, doch sie haben mittlerweile zehn Serien hintereinander nicht für sich entscheiden können. Noch belegt New York einen Wild-Card-Platz, doch der Vorsprung ist auf nur noch ein halbes Spiel vor Minnesota, eineinhalb vor Seattle und zwei vor Kansas City zusammengeschmolzen. Und es steht nun ausgerechnet eine Vier-Spiele-Serie in Seattle an.

Die AL Central ist an der Spitze sehr eng beisammen, nur eine einzige Niederlage trennt die Cleveland Indians (48-45) und die Minnesota Twins (48-46). Auch die Kansas City Royals (46-47) haben noch alle Chancen, wenngleich sie mit vier Niederlagen aus sechs Spielen gegen Gegner, die allesamt eine schlechtere Bilanz aufwiesen, schwach in die zweite Saisonhälfte gestartet sind. Den Royals stehen nun sieben weitere Spiele gegen die beiden Kellerkinder der Division, die Detroit Tigers (43-50) und die Chicago White Sox (38-54), bevor. Die müssen sie positiv bestreiten, wenn sie im Kampf um den Divisionssieg weiterhin mitmischen wollen.

Die Houston Astros (63-32) müssen sich schon lange keine Sorgen mehr um den Divisionssieg in der AL West machen. Dieser ist so sicher wie er sein kann und die Astros können den Rest der Saison gelassen angehen. Der Terminplan ist derzeit ebenfalls freundlich zu ihnen, denn sie spielen nun neun Spiele gegen Gegner mit negativer Bilanz. Keine negative Bilanz mehr haben die Seattle Mariners, die sich durch eine 2-1 gewonnene Serie gegen die Astros auf 48-48 hochgearbeitet haben und zwar 15.5 Spiele hinter Houston, aber nur 1.5 Spiele hinter der Wild Card stehen. Die Texas Rangers (45-49) sind derweil durch vier Niederlagen hintereinander deutlich in den negativen Bereich und gleichzeitig hinter die Los Angeles Angels (47-50) gerutscht.

National League
Nachdem die Washington Nationals (57-37) nun auch ihre eine große Schwäche, den Bullpen, aufgerüstet haben, ist der Abstand zwischen ihnen und dem Rest der National League East noch größer geworden. Keines der anderen Teams ist konkurrenzfähig, weder in der Division noch in Bezug auf die Wild Cards. Das hat durchaus auch Vorteile für die Atlanta Braves (45-48), die New York Mets (43-50), die Miami Marlins (42-51) und die Philadelphia Phillies (32-61). Im Gegensatz zu vielen anderen Teams in der Liga müssen sie sich keine Gedanken machen, ob man zur Trade Deadline noch irgendwelche Ambitionen für die laufende Saison hat. Sie können alle vier beruhigt als Seller auftreten und an ihren Plänen für eine bessere Zukunft arbeiten.

Das beste Gegenbeispiel dazu ist die NL Central, in der einzig die Cincinnati Reds (40-55) schon klar aus dem Rennen sind. Die Milwaukee Brewers (52-46), das Überraschungsteam der ersten Saisonhälfte, hat derzeit fünf Spiele in Folge verloren, darunter ein Vier-Spiele-Sweep durch die Pittsburgh Pirates (48-48). Schon vor Wochen war Pittsburgh eigentlich komplett abgeschrieben, jetzt beträgt der Abstand auf die Spitze nur noch drei Spiele. Zwischen den Pirates und den Brewers steht noch Titelverteidiger Chicago Cubs (49-45), der seit dem Ende des All-Star-Breaks ebenfalls auf einer Erfolgswelle reitet. Diese könnte durchaus noch eine Weile anhalten, denn mit den St. Louis Cardinals (46-49) und dem Stadtrivalen Chicago White Sox (38-54) stehen zwei Serien gegen deutlich angezählte Gegner bevor und anschließend kommt es gegen Milwaukee möglicherweise zu einem Showdown um die Divisionsführung.

Die NL West, nein: die ganze Liga wird zurzeit klar von den Los Angeles Dodgers (66-29) dominiert. Ich gehe weiter unten bei der Statistik noch ein bisschen näher darauf ein, was für unglaubliche Zahlen die Dodgers zurzeit produzieren. Vor nicht allzu langer Zeit war in dieser Division noch ein Dreikampf zugange, doch inzwischen haben die Dodgers einen genauso großen Abstand vor dem Rest des Feldes wie die Nationals in der NL East. Im Gegensatz zu den East-Teams stehen die Colorado Rockies (56-41) und die Arizona Diamondbacks (55-40) aber immer noch in einer sehr guten Position, was die Wild-Card-Plätze angeht. Nach wie vor abgeschlagen sind die San Diego Padres (40-54) und die San Francisco Giants (37-59), die nun zu allem Überfluss viermal gegeneinander antreten müssen.

Szene der Woche
Die Woche brachte eine ganze Reihe großartiger Szenen hervor. Da wäre zum einen der spektakuläre Homerun-Klau von Jackie Bradley Jr. gegen Aaron Judge im achten Inning eines 3:0-Sieges der Red Sox über die Yankees am Sonntag. Dann natürlich die vier Hits von Cody Bellinger zum ersten Cycle eines Rookies in der Geschichte der Dodgers. Nicht zu vergessen der erste Homerun in der Karriere von Seth Lugo einschließlich der coolen Reaktion seiner Teamkameraden und des Mets-Pitchers selbst. Mein Lieblingsmoment dieser MLB-Woche jedoch stammt von Derek Holland: Der White-Sox-Pitcher fängt einen Aufsetzer hinter dem Rücken, stellt fest, dass der Ball im kaputten Netz des Handschuhs feststeckt – und wirft daraufhin einfach den kompletten Handschuh mitsamt Ball zum Force Out an der First Base durch Jose Abreu.

Statistik der Woche 
44. So viele Spiele haben die Los Angeles Dodgers hintereinander gewonnen, wenn sie an irgendeinem Punkt des Spiels in Führung gegangen sind. Das ist die längste solche Serie, die es je in der MLB gegeben hat. Ebenfalls beeindruckend: Die Dodgers haben derzeit elf Spiele hintereinander gewonnen und 31 von den letzten 35. Mit ihren bislang 66 Siegen in dieser Saison sind sie momentan auf Kurs für 113 Siege. Das wären die zweitmeisten seit den Seattle Mariners von 2001.

Spiel der Woche
Endlich kann ich mal ruhigen Gewissens behaupten, dass mein Einschalttipp im letzten Grand Slam sich tatsächlich als das interessanteste Spiel der Woche herausgestellt hat. Das Aufeinandertreffen der Yankees und der Red Sox Freitagnacht hatte es gewaltig in sich. Hier nur ein paar der zahlreichen Highlights dieses Spiels: Zunächst mal gab es hervorragendes Pitching zu sehen. Red-Sox-Starter Chris Sale absolvierte 7 2/3 Innings mit 13 Strikeouts, ließ nur drei Hits zu und keinen Run. Auf der anderen Seite hielt Luis Severino sieben Innings durch, in denen er vier Hits und einen Run erlaubte. Anschließend teilten sich sieben Reliever der Yankees die restlichen neun Innings und ließen keinen weiteren Run zu. Dass es überhaupt so viele Innings gab, haben die Yankees Matt Holliday zu verdanken, der im neunten Inning gegen Closer Craig Kimbrel per Solo-Homerun den 1:1-Ausgleich besorgte. Zwei Innings später stand Holliday erneut im Mittelpunkt, dieses Mal mit einer sehr seltsamen Baserunning-Aktion: Holliday geriet nach einem Schlag von Jacoby Ellsbury auf dem Weg von der ersten zur zweiten Base in ein Force Out, doch statt den Lauf einfach abzubrechen, drehte er um, rannte zurück, slidete zur ersten Base und behinderte dort Mitch Moreland beim Versuch, den Ball zum Double Play zu fangen. Ellsbury wurde von den Umpires save an der ersten Base gegeben, was zu vergeblichen Beschwerden der Red Sox führte. Boston spielte daraufhin unter Protest weiter, doch die Szene erwies sich als nicht spielentscheidend, denn das Inning war kurz darauf beendet. Erst nach 16 Innings, 5:50 Stunden und 512 Pitches endete das umkämpfte Spiel mit einem 4:1-Sieg der Yankees. Es war das längste Spiel zwischen Boston und New York im Fenway Park seit 1966.

Spiel der kommenden Woche
Generell empfiehlt es sich zurzeit, die Spiele der Los Angeles Dodgers anzuschauen – zum einen, weil man sie auf dem atemberaubenden Trip, auf dem sie sich gerade befinden, mal gesehen haben sollte, zum anderen weil man natürlich auch gerne dabei sein möchte, wenn die Serie irgendwann mal endet. Davon abgesehen erscheint mir die heute Nacht beginnende Vier-Spiele-Serie zwischen den New York Yankees und den Seattle Mariners die interessanteste der kommenden Tage zu sein. Beide stehen gerade am Scheideweg dieser Saison, die Mariners eineinhalb Spiele hinter den Yankees im Wild-Card-Rennen, aber dafür mit deutlich mehr Rückenwind aus den letzten Spielen. Mein Einschalttipp ist das Serienfinale am Sonntag – aus dem pragmatischen Grund, dass man es ab 22:10 Uhr mitteleuropäischer Zeit ohne allzu viel Schlafentzug anschauen kann.

Posted in Grand Slam, In eigener Sache, MLB Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,