Januar 25th, 2018 by Dominik

Wenn schon die aktuellen Stars der MLB keine Schlagzeilen in Form von Free-Agent-Signings oder Trades machen, dann müssen zumindest die von früher dafür sorgen, dass es etwas zu berichten gibt: Gleich vier Spieler werden dieses Jahr nach Wahl durch die Baseball Writers‘ Asscociation of America (BBWA) neu in die Baseball Hall of Fame in Cooperstown aufgenommen. Deutschlands erster MLB-Spieler Donald Lutz wird es dorthin vermutlich nicht schaffen, aber dafür steht er am Anfang einer hoffentlich erfolgreichen Trainerkarriere. Ein paar Roster-Moves in den Big Leagues gab es diese Woche natürlich auch, aber die großen Namen kamen darin erneut nicht vor. Selbst die Gerüchteküche köchelt auf sehr kleiner Flamme – lediglich von Yu Darvish und Lorenzo Cain liest man zurzeit vermehrt, dass ihre Entscheidungen, wo sie unterschreiben werden, kurz bevor stehen sollen.

Jones, Guerrero, Thome und Hoffman sind gewählt
Am 29. Juli 2018 wird die diesjährige Hall-of-Fame-Klasse im Rahmen einer Zeremonie in Cooperstown offiziell in die Ruhmeshalle des Baseballs aufgenommen. Das ist zwar noch gut ein halbes Jahr hin, aber vergangene Nacht wurde bereits bekannt gegeben, welche Spieler die Wahlberechtigten der BBWA für die diesjährige Aufnahme auserkoren haben. Erst zum zweiten Mal seit 1955 gelang es vier Spielern auf einmal, die erforderliche 75%-Mehrheit zu erreichen.

Das beste Ergebnis erzielte gleich im ersten Jahr seiner Wählbarkeit Larry „Chipper“ Jones mit 97,2%. Der Third Baseman hatte seine Karriere 2012 nach 19 Jahren in der MLB beendet. Er brachte es auf 2.726 Hits, 468 Homeruns und einen MVP-Titel in der National League. Als Switch-Hitter brachte er es auf Karriere-Averages von über .300 von beiden Seiten der Homeplate. Jones spielte nie für ein anderes Team als die Atlanta Braves, mit denen er 1995 die World Series gewann.

Vladimir Guerrero erhielt 92,9% der Stimmen und wird damit der dritte Spieler – und gleichzeitig der erste Batter – aus der Dominikanischen Republik sein, der Aufnahme in die Hall of Fame findet. Der Rightfielder und DH blickt zurück auf 16 Jahre in der MLB, die meisten davon mit den Montreal Expos und den Anaheim bzw. Los Angeles Angels. Mit einer Karriere-Slashline von .318/.379/.553 und 449 Homeruns ist der AL-MVP von 2009 ein würdiger Hall of Famer.

Das gleiche lässt sich über Jim Thome sagen, der mit 89,8% genau wie Jones gleich im erstmöglichen Jahr in die Hall of Fame gewählt wurde. Thome absolvierte bei sechs verschiedenen Teams 22 MLB-Jahre, gut die Hälfte davon für die Cleveland Indians. Da er als 1B und 3B ein eher unterdurchschnittlicher Fielder war, spielte der Power-Hitter vor allem in der zweiten Hälfte seiner Karriere oft als DH. Mit 612 Homeruns belegt er Platz acht in der ewigen Rangliste, was für sich allein schon Rechtfertigung genug für die Aufnahme in die Hall ist; er hat aber auch die siebtmeisten Walks (1.747) aller Zeiten und dadurch eine Karriere-On-Base-Percentage von über .400 erzielt.

Trevor Hoffman war 2017 noch der große Pechvogel, als ihm mit 74% nur 20 Stimmen zur Wahl im ersten Jahr fehlten. Dieses Jahr kam er auf 79,9% und somit klar über die Schwelle. Hoffman brachte es in 18 Jahren – mehr als 15 davon für die San Diego Padres – auf 601 Saves, einen nur von Mariano Rivera übertroffenen Wert. Er wird der fünfte Reliever in der Hall of Fame sein. Der sechste wird dann übrigens mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Rivera, der nächstes Jahr zum ersten Mal auf dem Stimmzettel stehen wird.

Neben Rivera dürfte Edgar Martinez als ein sicherer Tipp für die Wahl 2019 gelten. Er ist dann, nachdem er dieses Mal mit 70,4% erneut nicht den Sprung schaffte, zum zehnten und letzten Mal wählbar. In aller Regel sind die Stimmberechtigten im letzten Jahr der Wählbarkeit eines Spielers, der mehrfach nah dran war, großzügig.

Vierzehn ehemalige MLB-Spieler landeten im ersten Jahr ihrer Wählbarkeit unter der Schwelle von 5%, die ihnen eine zweite Chance im nächsten Jahr ermöglicht hätte. Der prominenteste davon ist Johan Santana. Santana pitchte nicht nur den einzigen No-Hitter in der Geschichte der New York Mets, er war mit einem ERA+ von 136 auch sonst ein sehr erfolgreicher Pitcher. Für die Kernzeit seiner Karriere von 2002 bis 2010 hatte er unter allen Startern, die in dieser Zeit mindestens 500 Innings pitchten, mit 2.89 den niedrigsten ERA. Es ist somit nicht übertrieben zu sagen, dass er der beste Pitcher seiner Generation war. Leider verkürzten Verletzungen seine Zeit in der MLB und trugen dazu bei, dass Santana auch heute nicht die Anerkennung zuteil wird, die er verdient hätte.

Giants verpflichten Austin Jackson
Die San Francisco Giants sind eines von vielleicht vier, fünf MLB-Teams, die an der Ereignisarmut dieser Offseason keine Mitschuld tragen. Eine Woche nach dem Trade für Andrew McCutchen haben die Giants nun in Austin Jackson einen weiteren Outfielder verpflichtet. Der 31-Jährige war zuletzt für die Cleveland Indians aktiv und füllte dort die Rolle eines Reserve- und Ergänzungsspielers aus, der besonders gegen linkshändiges Pitching gute Ergebnisse erzielte. Er wird in San Francisco wohl eine ähnliche Rolle spielen. Wenn die Giants nicht noch einen Centerfielder für jeden Tag verpflichten – jemanden wie Lorenzo Cain zum Beispiel –, dann dürfte ein Platoon aus Steve Duggar gegen Rechts- und Jackson gegen Linkshänder ein realistisches Szenario sein. Jackson erhält sechs Millionen Dollar für einen Zweijahresvertrag.

Randal Grichuk zu den Blue Jays 
Auch die Toronto Blue Jays arbeiten an ihrem Outfield. Letzte Woche verpflichteten sie schon den Veteranen Curtis Granderson, nun kommt nach einem Trade mit den St. Louis Cardinals noch Randal Grichuk hinzu. Der 26-Jährige war bei den Cardinals entbehrlich geworden, nachdem diese früher in der Offseason Marcell Ozuna von den Miami Marlins an Land gezogen hatten. Grichuk ist ein guter Defender, der alle drei Outfield-Positionen beherrscht, sowie ein Power-Hitter. Offensichtliche Probleme hat er bei der Plate-Disziplin: In jeder seiner bisher drei MLB-Saisons endeten rund 30% seiner At-Bats mit einem Strikeout und nur rund 6% mit einem Walk. Für Grichuk wurden Reliever Dominic Leone und Pitching-Prospect Conner Greene nach St. Louis geschickt.

Vier Reliever für die Diamondbacks
Die Arizona Diamondbacks versuchen offenbar, ihren Bullpen möglichst kostengünstig aufzurüsten: In den letzten Tagen statteten sie in Antonio Bastardo, Fernando Salas, Kris Medlen und Michael Blazek gleich vier MLB-erfahrene Reliever mit Minor-League-Verträgen aus. Wenn einer oder zwei davon es schaffen, ihre Karriere mit soliden Leistungen wiederzubeleben, dann haben die Diamondbacks ein gutes Geschäft gemacht.

Neuer Job für Donald Lutz
Der ganz große Durchbruch ist ihm als Spieler leider nie gelungen, dennoch hat Donald Lutz einen festen Platz in der Baseball-Geschichte als erster Deutscher, der es bis in die MLB schaffte. Zurzeit spielt der 28-Jährige sehr erfolgreich mit den Brisbane Bandits um die australische Meisterschaft, doch im Anschluss geht es zurück nach Amerika: Lutz steigt als Bench Coach bei den Arizona League Reds, einem Rookie-Farmteam der Cincinnati Reds, ein. Lutz war als Spieler von 2007 bis 2016 für die Reds aktiv gewesen und hatte für sie 2013 und 2014 insgesamt 62 MLB-Einsätze. Ich drücke ihm die Daumen, dass er auch als Coach Baseball-Geschichte schreibt.

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Juni 8th, 2017 by Dominik

Edinson Volquez pitcht einen No-Hitter, es wird ein MLB-Rekord mit insgesamt sieben Grand Slams aufgestellt, einer davon ist der 600. Homerun von Albert Pujols und Jon Lester überwindet sich zu einem Pickoff-Throw an die erste Base: So viele historische Ereignisse in der MLB sind schon viel für eine Woche, tatsächlich fanden sie aber alle an einem einzigen Tag statt, nämlich letzten Samstag. Aber auch von den anderen Tagen der letzten Woche gibt es einiges Bemerkenswertes zu berichten in diesem Grand Slam am Donnerstag.

American League
In der American League East läuft zurzeit der Baseball-Klassiker schlechthin: Die New York Yankees (33-23) und die Boston Red Sox (32-26) spielen eine Drei-Spiele-Serie gegeneinander und es geht um nicht weniger als die Spitze der Division. Nachdem die beiden bisherigen Spiele geteilt wurden, werden die Yankees auf jeden Fall oben bleiben, doch im heute Nacht anstehenden dritten Duell können die Red Sox immer noch zumindest nach Siegen gleichziehen. Für die Yankees geht es anspruchsvoll weiter, denn sie empfangen als nächstes den Dritten im Bunde, die Baltimore Orioles (31-26). Die Orioles absolvieren gerade ein sehr anstrengendes Programm: Gegen die Pittsburgh Pirates mussten sie gerade zweimal hintereinander in Extra-Innings, heute geht es für ein einzelnes Spiel zu den Washington Nationals und dann steht die Serie in New York an. Wenn die O’s diese Tour einigermaßen ungeschoren überstehen, fange ich so langsam an, an sie zu glauben.

In der AL Central drängt sich nach wie vor kein Team auf, an das man wirklich glauben könnte. Die Minnesota Twins (29-26) halten sich an der Spitze, obwohl sie von den letzten zehn Spielen sieben verloren haben, dicht gefolgt von den Cleveland Indians (29-28). Die Indians halte ich immer noch für das stärkste Team der Division, aber um diesem Anspruch gerecht zu werden, müssen sie vor allem bei den divisionsinternen Begegnungen (bislang 13-14) besser werden. Die ausgeglichene Bilanz der Detroit Tigers (29-29) sehe ich als die Obergrenze des in diesem Jahr Erreichbaren und auch mit den Kansas City Royals (26-32) und den Chicago White Sox (25-32) rechne ich nicht ernsthaft, obwohl sie wegen der generellen Schwäche der Division allesamt nicht weit weg von der Spitze sind. Übrigens werde ich aus keinem Team so wenig schlau wie aus den Royals: Sie machen über weite Strecken der Saison den Eindruck eines desolaten, ausgebrannten Teams, andererseits sind sie die einzigen außer den Indians, die in diesem Jahr überhaupt schon eine Serie gegen die Houston Astros gewonnen haben – und das nun schon zum zweiten Mal.

Die Houston Astros (42-18) dominieren die AL West nach wie vor nach Belieben und haben neben der besten Siegbilanz, den meisten erzielten Runs und dem besten Run Differential der Liga nun auch die längste Siegesserie der Saison auf dem Konto. Zehn Spiele hintereinander haben sie gewonnen, bevor es zwei Niederlagen gegen die Kansas City Royals setzte. Etwas unter dem Radar haben sich die Seattle Mariners (30-30) mit neun Siegen aus den letzten zehn Spielen zurück zu einer .500-Bilanz und vorbei an den Mike-Trout-losen Los Angeles Angels (30-32) auf Platz zwei der Division geschoben. Für die Texas Rangers (27-32) sehe ich momentan relativ schwarz: Sie sind nach elf Niederlagen aus den letzten vierzehn Spielen ohnehin schon etwas abgeschlagen und nun müssen sie dreimal nach Washington und dann dreimal nach Houston.

National League
Über die National League East kann man jedes Mal das Gleiche schreiben, aber darauf habe ich keine Lust. Deswegen verliere ich heute mal keine Worte über die Washington Nationals (37-21), sondern erwähne lieber die interessantesten Ereignisse im traurigen Rest der Division: Die New York Mets (25-32) haben ihr Maskottchen gefeuert, nachdem es sich erdreistet hatte, den bisherigen Saisonverlauf kurz und prägnant mit einem einzigen Fingerzeig zusammenzufassen. Die Atlanta Braves (25-32) haben ihr linkshändiges Pitching-Prospect Sean Newcomb in den Kader geholt und planen, Newcomb am Samstag in einem Spiel des Doubleheaders gegen die Mets starten zu lassen. Die Miami Marlins (25-33) erleben gerade die stärkste Phase ihrer Saison, haben acht der letzten elf Spiele gewonnen, darunter den No-Hitter von Volquez (siehe Spiel der Woche). Auch die Philadelphia Phillies (21-36) durften diese Woche ein bisschen feiern, vier Siege am Stück gab es – zwar nur gegen die Braves und die Giants, aber immerhin. Das schwächste Team der Liga sind die Phillies nach wie vor, aber es könnte noch ein spannendes „Rennen“ mit den San Diego Padres und vielleicht den San Francisco Giants werden.

Die Chicago Cubs (30-28) haben sich nach dem jüngsten Absturz mit einem Sweep über die St. Louis Cardinals (26-31) und einer gewonnen Serie gegen die Miami Marlins rehabilitiert. Am Überraschungsteam der Milwaukee Brewers (32-28) gibt es allerdings für sie in der NL Central bislang kein Vorbeikommen und der Titelverteidiger hat mit einer Vier-Spiele-Serie gegen die Colorado Rockies nun einen dicken Brocken vor sich. Im direkten Duell mit den Cardinals haben die Cincinnati Reds (28-30) bislang drei Spiele der bis heute andauernden Serie gewonnen und halten sich solide im Mittelfeld.

In der NL West bleibt es bei dem schon seit Saisonbeginn herrschenden Bild: Die Colorado Rockies (38-23), Arizona Diamondbacks (36-25) und Los Angeles Dodgers (36-25) stehen vorne ganz eng beisammen, dann kommt lange nichts und schließlich ebenfalls eng beisammen die San Francisco Giants (24-37) und die San Diego Padres (23-37). Es würde mich nicht wundern, wenn am Ende der regulären Saison beide Wild Cards an die NL West gehen. Nach dem bisherigen Verlauf wäre das jedenfalls hochverdient, alle drei Mitglieder des Führungstrios spielen nicht nur erfolgreichen sondern auch sehr attraktiven Baseball, wie ich ihn gern auch in den Playoffs sehen möchte. Die Giants und die Padres sind neben den Phillies die einzigen Teams der MLB mit einer Bilanz von unter .400 und die drei sind auch die einzigen mit einem Run Differential von unter -60, was dafür spricht, dass sie nicht aus Zufall so schlecht dastehen.

Szene der Woche
Diese Woche gibt es viele Kandidaten für die Szene der Woche: Ein Triple Play der Twins, den Pickoff-Throw von Jon Lester, den Homerun-Klau von Adam Jones und Andrew McCutchens Reaktion darauf, aber ich entscheide mich für das Offensichtliche: den sechshundertsten Homerun von Albert Pujols, den er am Samstag stilecht in Form eines Grand Slams gegen die Twins über den Zaun gehauen hat.

Statistik der Woche 
5 AB, 5 H, 4 HR, 10 RBI. Das ist die unglaubliche Bilanz von Scooter Gennett beim 13:1-Sieg seiner Cincinnati Reds gegen die St. Louis Cardinals vom Dienstag. „Scooter wer?“ werden selbst unter Baseballkennern nicht wenige gedacht haben, denn der 27-jährige Gennett kam in seiner bisherigen Karriere nie über mittelmäßige Produktion und den Status eines Ergänzungsspielers hinaus. Vor der Saison war er von den Milwaukee Brewers entlassen worden und über den Waiver in seine Heimatstadt Cincinnati gewechselt. Dort hatte er bis zum Spiel vom Dienstag .270/.308/.450 mit drei Homeruns geschlagen und steckte in einem 1-von-20-Slump. Nun hat er sich mit einer der besten Offensivleistungen aller Zeiten verewigt: Vier Homeruns in einem Spiel hatten nur 16 Spieler vor ihm geschafft und keiner von diesen 16 hat noch einen fünften Hit und insgesamt zehn RBIs beigesteuert.

Spiel der Woche
Der erste No-Hitter des Jahres 2017 und damit quasi automatisch das Spiel der Woche geht auf das Konto von Edinson Volquez. Der Marlins-Pitcher ließ bei Miamis 3:0-Sieg über die Diamondbacks lediglich zwei Baserunner (beides Walks) zu, die allerdings jeweils in Double Plays ausschieden, sodass Volquez die neun Innings mit der minimalen Zahl von 27 Battern und mit nur 98 geworfenen Pitches nach Hause brachte. Dabei wäre er fast schon im ersten Inning aus dem Spiel genommen worden, als er bei einem Groundout mit Rey Fuentes kollidierte und sich offenbar am rechten Knöchel weh tat. Aber er hielt durch und pitchte das Spiel seines Lebens, das er anschließend den tödlich verunglückten Pitcherkollegen Jose Fernandez und Yordano Ventura widmete. Ventura, ein enger Freund seines dominikanischen Landsmanns und früheren Teamkameraden Volquez, wäre am gleichen Tag 26 Jahre alt geworden.

Spiel der kommenden Woche
Wenn von Freitag bis Sonntag die Milwaukee Brewers in Arizona auf die Diamondbacks treffen, dann ist es ein Duell zwischen zwei der größten Überraschungen der bisherigen Saison. Das gilt allgemein für die beiden Teams und es ist gilt speziell am Sonntag auch für die beiden voraussichtlichen Starting Pitcher. Egal, ob man mehr auf ERA oder auf FIP schaut, Milwaukees Chase Anderson (2.94, 3.30) und Arizonas Robbie Ray (2.85, 3.23) gehören in beiden Statistiken zu den Top-15 der Liga und von keinem der beiden hätte das wohl irgend jemand gedacht. Wenn nicht gleichzeitig euer Lieblingsteam spielt und/oder ihr mal was anderes sehen wollt, dann schaltet am Sonntag um 22:10 Uhr mitteleuropäischer Zeit doch einfach dieses Spiel ein.

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