September 14th, 2017 by Dominik

Mit 21 Siegen in Folge haben die Cleveland Indians einen neuen Rekord aufgestellt – zumindest für die American League und je nach Definition haben sie auch den Rekord für die gesamte MLB eingestellt. Diese fantastische Leistung ist zurzeit mit Recht das große Thema in der MLB. Andere wichtige Neuigkeiten treten dahinter ein bisschen in den Schatten, sollen aber hier nicht unerwähnt bleiben: Die Washington Nationals und die Los Angeles Dodgers stehen als erste Playoffteilnehmer fest; die Oakland Athletics haben nach langer Suche den Platz für ein neues Stadion gefunden; und der Japaner Shohei Otani, von einigen Scouts bereits überschwänglich als bester Baseballer der Welt gefeiert, plant diversen Berichten zufolge, nächstes Jahr zu einem MLB-Team zu wechseln.

American League
Die American League East bleibt eine von nur noch zwei Divisionen, in denen es zweieinhalb Wochen vor Schluss noch heiß her geht im Kampf um die Spitze. Während die Boston Red Sox (82-63) diese Woche zwei spielfreie Tage hatten, traten die New York Yankees (79-66) jeden Tag an und nutzten die Gelegenheit, um zwei Siege auf den Konkurrenten auzuholen. Beide haben nun in der gesamten Saison wieder gleich viele Spiele absolviert und liegen nur drei Spiele auseinander. Ein direktes Aufeinandertreffen gibt es dieses Jahr nicht mehr, die entscheidenden Punkte müssen im Fernduell geholt werden. Das Zünglein an der Waage könnten dabei die Baltimore Orioles (72-74) spielen, denn gegen sie müssen in den kommenden sieben Tagen zuerst die Yankees und dann die Red Sox antreten. Leichte Matchups dürften das nicht werden, denn die Orioles hoffen selbst noch auf die Playoffteilnahme, für die sie angesichts von viereinhalb Spielen Rückstand auf den zweiten Wild-Card-Platz jeden Sieg bitter nötig haben.

Zurzeit befindet sich dieser zweite Wild-Card-Platz in der AL Central, genauer gesagt in den Händen der Minnesota Twins (76-69). Sollten die Twins ihren Vorsprung von momentan zwei Spielen verteidigen und in die Postseason einziehen, hätten sie Geschichte geschrieben: Sie wären das erste Team, dass nach einer Saison mit 100 oder mehr Niederlagen (in dem Fall waren es 103) im folgenden Jahr in die Playoffs einzieht. Ich würde es ihnen sehr gönnen, zum einen weil ich solche Underdog-Storys mag und zum anderen, weil auch Max Kepler dann sein Können auf einer noch größeren Bühne zeigen dürfte. Die Cleveland Indians (90-56) haben unterdessen ihren Platz in den Geschichhtsbüchern bereits gebucht, 21 Siege hintereinander sind die längste Erfolgsserie seit den Chicago Cubs von 1935 und auch die können sie mit nur einem weiteren Sieg heute Nacht gegen die Kansas City Royals (72-73) hinter sich lassen.

Die Houston Astros (87-58) haben in den letzten Tagen geschwächelt – von den Oakland Athletics (64-81) ließen sie sich in vier Spielen sweepen, gegen die Los Angeles Angels (74-71) reichte es bislang zu einem knappen Sieg und einer deutlichen Niederlage. Klar, die AL West wird den Houston Astros niemand mehr nehmen, aber den Rang des Top-Seeds in der AL haben die Indians ihnen inzwischen abgelaufen. Es scheint sich abzuzeichnen, dass die Astros in der ersten Playoffrunde, der ALDS, gegen die Boston Red Sox antreten müssen – gegen die sie interessanterweise auch die reguläre Saison mit einer Vier-Spiele-Serie abschließen werden. Auch sonst haben die Astros ein schwieriges Restprogramm. Heute Nacht und noch dreimal nächste Woche geht es gegen die Angels, den derweil ernstzunehmendsten Verfolger der Twins im Kampf um den zweiten Wild-Card-Platz hinter den Yankees; dazwischen dreimal gegen die Seattle Mariners (73-73), für die die Wild Card ebenfalls noch in Reichweite ist.

National League
Deutlich bequemer ist das Leben der Washington Nationals (88-57), die den Gewinn der konkurrenzfreien National League East mittlerweile auch rechnerisch unter Dach und Fach gebracht haben und selbst die zwei deutlichen Niederlagen gegen die Atlanta Braves (66-78) mit einem müden Schulterzucken erdulden können. Die Hauptsorge der Nationals besteht darin, ihren Superstar Bryce Harper bis zu den Playoffs fit zu bekommen. Das ging bisher nicht so schnell vonstatten wie anfangs erhofft, aber inzwischen hat Harper mit leichten Baseballaktivitäten – lockeres Rennen und Werfen, Schlagen vom Tee – begonnen. Da die Minor Leagues die Saison bereits beendet haben, wird es kein klassisches Rehab-Assignment für Harper geben. Umso wichtiger wäre es für die Nationals, ihm noch in der regulären Saison etwas Spielpraxis verschaffen zu können.

Die NL Central ist sicher nicht die stärkste, dafür aber zurzeit die spannendste Division der MLB. Zwischenzeitlich schien Titelverteidiger Chicago Cubs (79-66) schon ein Stück davon gezogen zu sein, doch durch einen Drei-Spiele-Sweep in Chicago konnten die Milwaukee Brewers (77-69) den Abstand auf nur noch zweieinhalb Spiele reduzieren und auch die St. Louis Cardinals (76-69) haben sich weiter herangearbeitet und stehen nur ein halbes Spiel hinter den Brewers. Zwischen Chicago und St. Louis könnte sich während des direkten Aufeinandertreffens an diesem Wochenende (siehe „Spiel der kommenden Woche“) einiges klären. Profitieren könnten von diesen Duellen vor allem die Brewers, die in der Zeit gegen die zuletzt sehr schwachen Miami Marlins antreten – übrigens im heimischen Miller Park, da die eigentliche Auswärtsserie wegen Hurrikan Irma in Absprache beider Teams nach Milwaukee verlegt wurde.

Die Los Angeles Dodgers (94-52) sahen eine Zeitlang so aus, als könnten sie den Rekord von 116 gewonnen Spielen in einer Saison brechen, dann allerdings verloren sie in einer Reihe von 16 Spielen 15 und mussten sich sogar um den Gewinn der NL West sorgen. Beides – die 116 Siege sowie der Verlust der Divison – ist theoretisch noch drin, praktisch aber wohl ausgeschlossen. Praktischerweise aus Sicht der Dodgers haben die Colorado Rockies (80-66) den Höhenflug der Arizona Diamondbacks (84-62) gestoppt und für beide ist es weiterhin wahrscheinlich, dass sie sich direkt nach der regulären Saison im Wild-Card-Spiel der National League wiedersehen. Die Brewers und die Cardinals aus der NL Central stehen zwar nur drei bzw. dreieinhalb Spiele hinter den Rockies, doch das Restprogramm der beiden West-Vertreter ist deutlich einfacher und daher gehe ich davon aus, dass diese nichts mehr anbrennen lassen.

Szene der Woche
Rache ist süß: Der letzte Inside-the-Park-Grand-Slam in der MLB fand statt am 25. September 2015, erzielt von Aaron Altherr für die Philadelphia Phillies, unterstützt von einer missglückten Abwehraktion von Michael Taylor von den Washington Nationals. Fast genau zwei Jahre später, am 8. September 2017, gab es wieder einen Inside-the-Park-Grand-Slam. Wieder war es im Spiel Philadelphia gegen Washington, dieses Mal jedoch für die Nationals und zwar von – ja genau, Michael Taylor.

Statistik der Woche 
128. So viele Spiele benötigte Dodgers-Pitcher Yu Darvish, um seine ersten 1000 Strikeouts in der Major League zu erzielen. Das sind sechs Spiele weniger als der bisherige Rekordhalter, das ehemalige Ass der Cubs, Kerry Wood. Auch wenn man es nach Innings betrachtet, hat Darvish Wood entthront: 812 IP brauchte Darvish für die 1000 Ks, bei Wood waren es 853. Groß gefeiert wurde diese beachtliche Leistung allerdings nicht, denn sie fiel mitten in die Niederlagenserie der Dodgers und auch Darvishs Auftritt war bei dem 4:5 gegen die Rockies nicht besonders gut.

Spiel der Woche
Dafür, dass die Minnesota Twins nun klarer Favorit auf die zweite Wild Card der AL, die Kansas City Royals hingegen so gut wie aus dem Rennen sind, ist vor allem der Ausgang eines einzigen Spieles verantwortlich: Mit 2:1 lagen die Royals am Freitag nach acht Innings vorne, doch angeführt von Max Kepler drehten die Twins die Partie im letzten Durchgang. Royals-Closer Kelvin Herrera ließ nach Keplers Leadoff-Single zwei weitere Hits, zwei Walks und insgesamt drei Runs zu – und erfuhr nach dem Spiel, dass er nicht mehr der Closer ist. Übrigens revanchierten sich die Royals zwei Tage später, indem sie ihrerseits ein 0:2 gegen die Twins spät zu einem 5:2-Erfolg für sich drehten und die Serie schließlich mit 2:2 Siegen abschlossen. Um im Wild-Card-Rennen dranzubleiben, war das aus Royals-Sicht jedoch zu wenig.

Spiel der kommenden Woche
Der Dreikampf der NL Central wird möglicherweise der interessanteste Teil der verbleibenden zweieinhalb Wochen dieser MLB-Saison. Von Freitag bis Sonnntag treffen die Chicago Cubs dreimal auf die St. Louis Cardinals. Verläuft es ideal für die Cubs, haben sie nach dem Wochenende mindestens einen Verfolger weniger; genauso gut können sie aber schon am Sonntag die Tabellenführung los sein, wenn es andersherum läuft. In dieses Duell sollte man auf jeden Fall mal reinschauen, zum Beispiel gleich am Freitag zur für uns besten Sendezeit (20:20 Uhr mitteleuropäischer Zeit). Die Cardinals schicken zu diesem Spiel ihren besten Starter Carlos Martinez (3.33 ERA, 3.78 FIP) ins Rennen, die Cubs den in diesem Jahr eher enttäuschenden Jon Lackey (4.65 ERA, 5.26 FIP).

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Februar 16th, 2017 by Dominik

Wie gewohnt fasst der Grand Slam am Donnerstag die Geschehnisse der vergangenen sieben Tage rund um die MLB zusammen. Inzwischen sind alle Teams ins Training für die neue Saison eingestiegen. Dementsprechend werden die Free-Agent-Signings weniger und die Verletzungsmeldungen mehr. Die meisten Schlagzeilen produzierten diese Woche die Miami Marlins und damit meine ich gar nicht so sehr die sensationelle Meldung, dass Marlins-Spieler wieder Bärte tragen dürfen sondern die Gerüchte um einen möglichen Verkauf der Franchise:

Loria, die Marlins und der Trump-Clan
Eine knappe Stunde nach Veröffentlichung des Grand Slams am letzten Donnerstag begann die Nachricht die Runde zu machen, die Miami Marlins stünden für 1,6 Milliarden Dollar zum Verkauf und Owner Jeffrey Loria habe bereits eine mündliche Vereinbarung mit einem potenziellen Käufer getroffen. Der Zeitpunkt ärgerte mich ein bisschen, denn natürlich hätte ich diese Neuigkeit gern noch berücksichtigt; andererseits erschienen mir die Gerüchte noch zu vage als dass ich ihnen einen eigenen Artikel hätte widmen wollen. Tatsächlich sieht es inzwischen so aus, als sollte aus dem Geschäft derzeit nichts werden: Zunächst sickerte durch, dass es sich bei dem geheimnisvollen Bieter um die Kushner Group handelte – ein Immobilienunternehmen in Händen der Familie von Jared Kushner, dem Schwiegersohn und engen Berater von US-Präsident Donald Trump. Dann wurde gestern bekannt, dass der aktuelle Teambesitzer Loria von Trump zum US-Botschafter in Frankreich berufen werden soll. Die Kushner Group ließ daraufhin verlauten, dass sie unter diesen Umständen vorerst auf den Kauf verzichtet, um nicht den Eindruck eines Zusammenhanges entstehen zu lassen. Im Endeffekt war der angebliche Verkauf der Marlins also viel Lärm um nichts, aber man hat mal wieder ein bisschen was über die Zusammenhänge im amerikanischen Sport-, Politik- und Wirtschaftsbetrieb gelernt….

Test einer neuen Extra-Innings-Regel
Über die voraussichtlich anstehenden Regeländerungen in Bezug auf das untere Ende der Strikezone und die vereinfachte Durchführung von Intentional Walks wurde hier schon ein paar Mal berichtet. Neu ist ein weiterer Vorschlag zur angestrebten Beschleunigung des Spiels: Ab dem zehnten Inning soll jedes Team sein Halbinning mit einem Runner auf der zweiten Base beginnen. Diese Regel soll bereits in diesem Jahr in einem Teil der Minor Leagues getestet werden und hat das Ziel, in den Extra-Innings mehr Scores und gleichzeitig ein schnelleres Spielende hervorzubringen. Ein ähnliches Verfahren wurde auch schon bei der Baseball-EM 2016 in den Niederlanden angewendet – dort begann man jedes Extra-Inning mit Runnern auf der ersten und zweiten Base.
Ich bin wirklich alles andere als ein konservativer, Änderungen gegenüber verschlossener Mensch. Aber ich hoffe ganz stark, dass dieser Vorschlag sich nicht durchsetzt, denn er würde in meinen Augen das Spiel unattraktiver machen. Die logische Konsequenz, wenn ein Inning mit einem Runner auf der zweiten Base und null Outs beginnt, ist Small Ball: Sacrifice Flys, Sacrifice Bunts, schwache Grounder und im schlimmsten Fall Walkoff-Passed-Balls. Großartiges Pitching und großartiges Batting sind in diesem veränderten Modus nicht gefragt, zum Helden taugt allenfalls ein Pinch Runner. Sorry, liebe MLB-Verantwortliche, aber für mich ist das die absurdeste Regelidee, von der ich seit Langem gehört habe.

Chase Utley bleibt bei den Dodgers
Wo ich schon gerade dabei bin, mit meiner unmaßgeblichen Meinung hausieren zu gehen: Chase Utley hätte spätestens nach seiner unrühmlichen Blutgrätsche gegen Ruben Tejada vor eineinhalb Jahren in Rente gehen sollen. Aber natürlich interessiert es die Dodgers nicht die Bohne, dass mir immer noch jedes Mal, wenn ich Utley an die Platte treten sehe, der Hals schwillt. Dass der 38-Jährige auch leistungsmäßig seinen Zenit längst überschritten hat, sollte sie schon eher interessieren, aber auch das hielt sie nicht davon ab, ihm einen neuen Einjahresvertrag über 2 Millionen Dollar anzubieten. Was soll’s, ohne Feindbilder macht Sport ja auch nur halb so viel Spaß. 😉

Travis Wood zu den Royals
Weit weniger Emotionen hat die zweite nennenswerte Free-Agent-Verpflichtung der vergangenen Tage bei mir ausgelöst: Lefty Travis Wood geht für zwei Jahre und zwölf Millionen Dollar zu den Kansas City Royals. Nach Jason Hammel ist Wood innerhalb weniger Tage der zweite Pitcher vom World-Series-Sieger Chicago Cubs, dessen Dienste die Royals sich gesichert haben. Beide waren in Chicago eher am unteren Ende der Rotation angesiedelt, Wood zuletzt sogar im Bullpen, aber bei den Royals haben beide gute Aussichten auf einen Posten als Starter.

Braves traden für Brandon Philipps
Die Atlanta Braves arbeiten weiter daran, zur Eröffnung ihres neuen Stadions ein schlagkräftiges Team zu präsentieren. Um den Ausfall von Sean Rodriguez (siehe unten) zu kompensieren, wurde in einem Trade mit den Cincinnati Reds 2B Brandon Phillips an Land gezogen. Für die Braves war es ein extrem günstiges Geschäft, denn sie mussten nur die eher vernachlässigbaren Pitching-Prospects Andrew McKirahan und Carlos Portuondo abgeben und die Reds übernehmen sogar noch 13 von den 14 Millionen Dollar, die Phillips dieses Jahr an Gehalt zustehen. Die Reds wollten den 35-jährigen Veteranen offenbar verzweifelt loswerden, obwohl dieser mit einer Slashline von .291/.320/.416 eine sehr ordentliche Saison hinter sich hat und bei den Fans sehr beliebt war. Da Cincinnatis Team dieses Jahr definitiv nicht konkurrenzfähig sein wird, mit Jose Peraza und Dilson Herrera aber zwei große Infield-Talente darauf warten, ihr Können unter Beweis zu stellen, war man froh, für das letzte Vertragsjahr von Phillips überhaupt noch einen Gegenwert zu erhalten.

Verletzungsopfer der ersten Trainingswoche
Leider hat die erste Trainingswoche bereits einige nennenswerte Verletzungen hervorgebracht. An erster Stelle ist hier sicher Alex Reyes zu nennen, der als die große Pitcher-Hoffnung der St. Louis Cardinals galt. Letztes Jahr hatte er in der zweiten Saisonhälfte seine ersten zwölf MLB-Auftritte, darunter fünf Starts, und produzierte einen beachtlichen ERA von 1.57. Dieses Jahr hätte sein endgültiger Durchbruch anstehen können, doch stattdessen wird er sich nun der berühmt-berüchtigten Tommy-John-Surgery am Ellbogen unterziehen müssen. Die Saison ist damit für ihn vorbei, bevor sie überhaupt angefangen hatte.

Ähnlich schlimm hat es Infield/Outfield-Allrounder Sean Rodriguez erwischt, der gerade erst von den Pittsburgh Pirates zu den Atlanta Braves gewechselt war. Er verletzte sich bei einem Autounfall an der Schulter und wird nach der notwendigen Operation wohl ebenfalls für die gesamte Saison ausfallen.

Nicht die schlimmste, aber die auf skurrilste Art zugezogene Verletzung erlitt Royals-Reliever Brian Flynn: Der frisch Vermählte wollte kurz vor Abreise zum Spring Training noch schnell das Dach der Scheune abdichten, die zum neu erworbenen Häuschen am See gehört. Leider brach er dabei durch das Dach und landete nach knapp vier Metern freiem Fall bewusstlos auf Beton. Zum Glück stellte sich heraus, dass er mit einer gebrochenen Rippe und drei angeknacksten Wirbeln davon gekommen ist und wahrscheinlich nach rund zwei Monaten wieder spielen kann.

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