August 13th, 2018 by Dominik

Ich kann nicht behaupten, ein Fan des neuen Modus sein, nach dem die Baseball-Bundesliga dieses Jahr zum ersten Mal spielt. Sowohl die letztes Jahr erst eingeführte Interleague-Runde als auch die Playoff-Viertelfinals wurden abgeschafft und durch eine längliche Zwischenrunde ersetzt. In dieser bleiben Nord und Süd wie in der regulären Saison streng voneinander getrennt, und am Ende ziehen nur die Erst- und Zweitplatzierten der beiden Ligateile in die verkürzten Playoffs ein. Meine Befürchtung war, dass in weiten Teilen der Liga sehr früh Langeweile einkehrt, weil es für viele Teams wochen- oder gar monatelang quasi um nichts mehr geht. In Teilen hat sich diese Befürchtung bewahrheitet, aber zum Glück sind am vergangenen Wochenende fast alle Spiele genau so ausgegangen wie sie ausgehen mussten, um doch noch einiges an Spannung zu erhalten.

Sechs Spiele hat jeder noch zu absolvieren (Köln und Hamburg zudem noch ein Nachholspiel) und nur von drei der 16 Bundesligisten kann man behaupten, dass das Jahr für sie komplett gelaufen ist: Die Dohren Wild Farmers (17-17) haben keine realistische Chance mehr auf das Halbfinale, während die Hamburg Stealers (16-17) und die Mannheim Tornados (21-13) in den Abstiegsrunden so weit vorne stehen, dass ihnen nichts mehr passieren kann. Ein bisschen langweilig ist es auch ganz oben in der Tabelle, denn für die Bonn Capitals (34-0) und die Heidenheim Heideköpfe (27-7) sind die Playoffs längst gebucht. Ziele, für die es sich zu kämpfen lohnt, gibt es aber dennoch: Die Capitals werden alles daran setzen, ihre perfekte Saison zu vollenden, und die Heideköpfe brauchen noch einen Sieg, um sich Platz eins und damit einen vermutlich angenehmeren Halbfinalgegner zu sichern.

Der wirklich spannende Bereich der Liga ist der Kampf um die beiden zweiten Halbfinalplätze. Im Norden sind die Solingen Alligators (22-12) den Untouchables Paderborn (23-11) ganz nah auf die Pelle gerückt, indem sie am Wochenende in zwei spannenden Spielen die Wild Farmers sweepten, während Paderborn die beiden erwarteten Niederlagen gegen Bonn kassierte. Am Samstag kommt es zum möglicherweise vorentscheidenden Doubleheader zwischen Solingen und Paderborn.

In der Südstaffel der Bundesliga balgen sich mit den Regensburg Legionären (22-12), den Haar Disciples (21-13) und den Mainz Athletics (20-14) noch drei Teams um den zweiten Platz. Dafür, dass sich jetzt so ein interessantes Bild bietet, sorgten am Wochenende drei hautenge Comeback-Siege: Die Disciples drehten ein 0:3 gegen Heidenheim zum 4:3-Erfolg, die Mainzer überwanden gegen Regensburg gleich zwei Rückstände. Im ersten Spiel lagen die Athletics 0:2 zurück und gewannen am Ende 3:2, im zweiten stand es bis ins siebte Inning hinein gar 3:11, bevor die A’s das scheinbar Unmögliche möglich machten – sie glichen auf 11:11 aus, gerieten im neunten Inning erneut mit zwei Runs in Rückstand und siegten am Ende per Walkoff mit 14:13. Der große Held dieses Wunders von Mainz war Lennard Stöcklin: In Spiel eins gewann der umgeschulte Infielder das erste Complete Game seiner noch jungen Pitcher-Karriere und in Spiel zwei war ausgerechnet er es, der den siegbringenden Hit für die Mainzer erzielte – zu dem es freilich nur deshalb kommen konnte, weil seine Teamkameraden in der Aufholjagd sage und schreibe fünf Homeruns vorgelegt hatten.

Haar und Mainz haben fantastische Leistungen gebracht, um die Spannung im Playoff-Rennen zu erhalten, doch beide stehen immer noch mit dem Rücken zur Wand vor dem anstehenden Doppelspieltag der A’s gegen Heidenheim und der Disciples gegen Regensburg – nicht nur wegen des Tabellenstands, sondern auch, weil beide nach Verletzungen und Abgängen nur noch äußerst dünn mit Pitchern besetzt sind.

Auch im Abstiegskampf der Bundesliga sind noch einige Entscheidungen offen. Die Cologne Cardinals (11-22) haben beim Split gegen die Bremen Dockers (7-27) die Gelegenheit verpasst, ihren Kopf endgültig aus der Schlinge zu ziehen. Das wollen sie nun beim Schlusslicht Berlin Flamingos (5-29) nachholen, was die Bremer wohl mit gemischten Gefühlen betrachten würden: Einerseits wäre dadurch ihre theoretische Möglichkeit auf den direkten Klassenerhalt verloren, andererseits würde es ihre Chancen verbessern, sich wenigstens in die Relegationsspiele zu retten.

Im Süden haben die Stuttgart Reds (10-24) am Wochenende zwei deutliche Siege gegen die Ulm Falcons (6-28) errungen. Das sichert den Reds eine günstige Ausgangsposition vor dem direkten Duell mit dem Tabellennachbarn Saarlouis Hornets (9-23). Zwischen den beiden geht es hauptsächlich um den Relegationsplatz, während Ulm bereits mit einem Bein in der zweiten Liga steht. Zu allem Überfluss müssen die Falcons als nächstes gegen die übermächtig erscheinenden Tornados antreten. Aber vielleicht sind die ja doch nicht so übermächtig oder jedenfalls nicht mehr hundertprozentig motiviert – gegen die Hornets kamen sie zuletzt jedenfalls nicht über einen Split hinaus.

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Juni 12th, 2018 by Dominik

Während in der MLB erst ein gutes Drittel der Spiele absolviert ist, tritt die Baseball-Bundesliga bereits in ihre heiße Phase ein. 20 bis 22 Partien hat jeder Bundesligist schon hinter sich, am 7. Juli werden es 28 und die reguläre Saison damit beendet sein. Spätestens dann steht fest, welche jeweils vier Teams im Norden und im Süden in die Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft einziehen, während die restlichen jeweils vier die Abstiegsrunde spielen müssen.

Hinsichtlich der anstehenden Entscheidungen stellen sich die beiden Ligateile zurzeit sehr unterschiedlich dar. Im Norden sind kaum noch Fragen offen: Die Bonn Capitals sind eine Klasse für sich mit einer Bilanz von 22-0. Als weitere Teilnehmer der Zwischenrunde stehen die Dohren Wild Farmers (16-6) bereits fest und auch die Paderborn Untouchables (14-8) und die Solingen Alligators (13-9) sind so gut wie sicher dabei. In der Abstiegsrunde wird man dementsprechend die Hamburg Stealers (9-13), die Cologne Cardinals (5-15), die Berlin Flamingos (4-16) und die Bremen Dockers (3-19) sehen. Ganz uninteressant sind die letzten Spieltage deswegen aber nicht: Am kommenden Wochenende wird es zum Beispiel zwischen Paderborn und Dohren sowie zwischen Bremen und Berlin darum gehen, möglicherweise entscheidende Weichen für die Folgerunden zu stellen.

Die Teams nehmen nämlich in die Meisterschafts- und Abstiegsrunden alle Ergebnisse mit, die sie in der regulären Saison gegen die anderen drei Teilnehmer erzielt haben. Gegen jeden davon spielen sie dann einen weiteren Doppelspieltag. Danach tragen die Erst- und Zweitplatzierten der Meisterschaftsrunden zwischen Nord und Süd die Halbfinalspiele und schließlich das Finale um die Deutsche Meisterschaft aus. Aus den Abstiegsrunden steigt jeweils der Letzte direkt ab und der Vorletzte muss in die Relegation.

In der Bundesliga Süd geht es weitaus spannender zu als in der Nordstaffel, denn hier ist noch fast gar nichts entschieden. Die Heidenheim Heideköpfe (19-3) hatten zunächst einen ähnlich dominanten Start wie im Norden die Bonner. Doch am Fronleichnamswochenende setzte es in drei Spielen zwei Niederlagen und plötzlich spürt Heidenheim den Atem der Regensburg Legionäre (17-5) im Nacken. Eben diese Legionäre gastieren am kommenden Wochenende in Heidenheim und könnten sich mit zwei Siegen eine geteilte Tabellenführung erstreiten. Im Mittelfeld der Tabelle ist es ein noch heißeres Rennen, denn mit den Haar Disciples (14-8), den Mannheim Tornados (13-9) und den Mainz Athletics (11-9) wetteifern drei gleich gute Teams um zwei Plätze in der Meisterschaftsrunde. Zurzeit belegen die Athletics den undankbaren fünften Platz, aber sie haben ihr Schicksal selbst in der Hand, denn ihr Restspielplan sieht noch je zwei Spiele gegen Haar und Mannheim vor.

Wer von diesen dreien am Ende auf Rang fünf steht, muss an der Abstiegsrunde teilnehmen, wird sich dort aber nicht allzu viele Sorgen machen müssen. Denn mit den Saarlouis Hornets (4-16), den Stuttgart Reds (4-18) und den Ulm Falcons (4-18) stehen auch im unteren Bereich der Tabelle drei Teams gleichauf und diese drei werden es sein, die den Abstieg realistischerweise unter sich ausmachen.

Nicht ganz unerwähnt lassen möchte ich, dass am vergangenen Wochenende zwei Europapokalwettbewerbe stattgefunden haben, in denen die deutschen Vertreter durchaus beachtliche Ergebnisse erzielten. Die Heidenheim Heideköpfe spielten als Deutscher Meister im European Champions Cup in Rotterdam. Sie verpassten zwar knapp das Halbfinale, fuhren aber Siege gegen die Vertreter der italienischen Liga, A.S.D. Rimini (3:1) sowie T&A San Marino (6:5) ein. Die Heideköpfe haben damit nicht nur einen Achtungserfolg erzielt, sondern auch den deutschen Startplatz für diesen Wettbewerb im nächsten Jahr gesichert. Den Pokal gewann das Heimteam Curaçao Neptunus Rotterdam.

Gleichzeitig waren die Bonn Capitals im tschechischen Ostrava beim Turnier um den CEB-Cup dabei. Ein 7:3-Halbfinalsieg über die Gastgeber brachte Bonn die Finalteilnahme. Im Endspiel unterlag man dann knapp mit 0:2 dem belgischen Meister Borgerhout Squirrels.

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September 26th, 2017 by Dominik

Die Heidenheim Heideköpfe und die Bonn Capitals spielen an den kommenden zwei bis drei Wochenenden den Deutschen Meister im Baseball aus. Somit treffen im Finale der Südmeister und der Nordmeister der regulären Saison aufeinander.

Beide Teams haben die Höchstzahl von fünf Spielen gebraucht, um sich ihrer Halbfinalgegner zu entledigen, beide hinterließen aber im Endeffekt keinen Zweifel, dass sie den Finaleinzug verdient haben. Bonn überzeugte gegen München-Haar vor allem mit enorm starkem Pitching und gewann alle drei Spiele, in denen die Bayern nicht auf ihr eigenes Pitcher-Ass Ryan Bollinger zurückgreifen konnten. Heidenheim besiegte Mainz vor allem mit starker Offensive, wobei auch eine Rolle spielte, dass es den Athletics in den Spielen vier und fünf an gesunden und erfahrenen Pitchern mangelte.

Vom Saisonverlauf her ist es schwer, einen Favorit auszumachen: Beide Teams gewannen ihre Staffel der Baseball-Bundesliga deutlich und von den beiden direkten Aufeinandertreffen in der Interleague-Runde gewann jedes Team eines. In den anderen Interleague-Spielen überzeugten die Heideköpfe etwas mehr als die Capitals, dafür haben diese sich inzwischen mit USA-Rückkehrer Markus Solbach noch einmal deutlich verstärkt.

Die Erfahrung aus den letzten Jahren spricht eher für die Heideköpfe – neun der letzten zehn Meisterschaften gingen an den Süden, zwei davon nach Heidenheim, das in diesem Zeitraum zwei weitere Male im Finale stand. Für die Capitals hingegen wird es die erste Endspielteilnahme seit 1999, als sie den Paderborn Untouchables unterlagen.

Ich denke und hoffe, dass das Finale genauso spannend wird wie die beiden Halbfinal-Runden. Die ersten beiden Partien finden am kommenden Samstag und Sonntag jeweils um 14 Uhr in Heidenheim statt, am Wochenende danach stehen in Bonn die Spiele drei und vier an, ebenfalls um 14 Uhr am Samstag und am Sonntag. Falls ein Spiel fünf notwendig wird, so geht es dafür am 14. Oktober wieder nach Heidenheim. Besuchen werde ich voraussichtlich keines der Spiele; zu einer solchen Reise fehlt mir nach dem Ausscheiden meiner Mainzer Lieblinge ein bisschen der innere Antrieb. Aber ich werde alle Möglichkeiten nutzen, die Spiele aus der Ferne zu verfolgen. Zu diesen Möglichkeiten gehört mindestens das Live-Scoring auf Gamechanger, vermutlich aber auch ein Radiostream auf meinsportradio.de und vielleicht sogar ein Videostream. Auf der Seite der Baseball-Bundesliga wird man das rechtzeitig erfahren.

Nachtrag: Das mit dem Videostream hat sich geklärt, schaut euch einfach Jochens hilfreichen Kommentar unter diesem Artikel an!

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Juli 2nd, 2016 by Dominik

Nun ist Baseblog.de schon gut drei Wochen alt und ich habe noch kein Wort über die Baseball-Bundesliga geschrieben – eigentlich ein Skandal, vor allem weil ich regelmäßig in Mainz auf der Tribüne sitze und genieße, wie die A’s dieses Jahr die Liga rocken. Da sollte doch wenigstens ein kleiner Überblick über den Stand der Dinge in den beiden Ligateilen mal drin sein, oder? Also los:

Bundesliga Süd

Im Süden hat man sich in den letzten Jahren an eine Dreiteilung der Liga gewöhnt: Die Regensburg Legionäre und die Heidenheim Heideköpfe machen üblicherweise die ersten beiden Plätze unter sich aus, die Tübingen Hawks und die Bad Homburg Hornets die letzten beiden und der interessanteste Teil ist das Mittelfeld aus vier Teams, die oft bis zum letzten Spieltag darum kämpfen, wer in die Playoffs darf und wer in die Playdowns muss. Dieses Jahr ist es weitgehend genauso mit der einen Ausnahme, dass die Mainz Athletics (16-4) ganz oben mitspielen und aus dem Zweikampf um die Spitze einen Dreikampf machen, in dem sie zurzeit sogar knapp die Nase vorn haben.

Um die Playoff-Teilnahme müssen sich die Mainzer jedenfalls keine Sorgen machen, nicht nur wegen des Vorsprungs von sechs Siegen auf Platz fünf, sondern auch weil sie gegen die Stuttgart Reds (11-9), die Mannheim Tornados (9-9) und die Haar Disciples (10-11) jeweils schon den direkten Vergleich in der Tasche haben. Für den Rest der Saison können die A’s sich nun ganz auf das höhere Ziel, die Süd-Meisterschaft, konzentrieren. Sowohl Regensburg (16-5) als auch Heidenheim (15-7) haben in den Heimspielen gegen die Athletics einen Split abgegeben und müssen in den nächsten Wochen noch nach Mainz.

Die Athletics führen die Statistiken sowohl in der Offensive (7,8 Runs pro Spiel) als auch in der Defensive (2,4 zugelassene Runs pro Spiel) deutlich an, wobei solche Vergleiche in der Bundesliga immer etwas verzerrt sind durch das große Leistungsgefälle und die häufige Anwendung der Mercy-Rules (u. a. Spielende bei 10-Run-Führung nach sieben Innings). Im Pitching sind die Mainzer jedenfalls mit einem Team-ERA von 1.73 und einem zugelassenen Average von .204 unzweifelhaft eine Klasse für sich. Zum Vergleich: Zweiter sind jeweils die Legionäre mit 2.80 ERA und .229 OAVG.

Hinter dem Spitzentrio balgen sich Stuttgart, Mannheim und Haar um nur noch einen verbleibenden Playoffplatz. Die drei treffen in den restlichen Wochen noch in jeder Kombination aufeinander und haben es somit selbst in der Hand, sich von den Konkurrenten abzusetzen. Vom Record her hat Stuttgart die beste Ausgangsposition, die Reds müssen aber noch zu zwei Spielen nach Regensburg, während für Haar nur noch einmal gegen eines der drei Topteams antreten muss (im Nachholspiel gegen Mainz).

Im Tabellenkeller bleibt es wohl ebenfalls spannend bis zum Schluss, denn Tübingen (2-17) und Bad Homburg (1-18) treffen erst am letzten regulären Spieltag aufeinander und sehen sich in aller Regel dann später noch einmal zum Abschluss der Playdowns. In den Statistiken sehen derzeit in allen Bereichen die Hornets besser aus – nur nicht beim Record, nachdem den Tübingen Hawks am Donnerstag eine faustdicke Überraschung gelungen ist, indem sie das Nachholspiel in Stuttgart 6:5 gewannen.

Bundesliga Nord

In der Nordstaffel ist die Spannung nach drei Vierteln der regulären Saison nicht mehr ganz so groß. Theoretisch ist zwar noch fast alles möglich, aber angesichts der klaren Führung der Bonn Capitals (16-2) sind die Meisterschaftschancen der Verfolger Solingen Alligators (11-7), Hamburg Stealers (12-8) und Paderborn Untouchables (10-8) nur noch theoretischer Natur.

Gleichzeitig stehen mit den vier genannten Teams auch die Playoffteilnehmer so gut wie fest, denn zwischen dem Viertplatzierten Paderborn und den Cologne Cardinals (6-12) auf Rang fünf klafft sechs Spiele vor Schluss bereits ein Abstand von vier Siegen. Dahinter stehen noch die Hannover Regents (5-13) und die Dortmund Wanderers (2-12).

Die Capitals dominieren die Nordliga auch statistisch deutlich, in der Südliga wären sie mit 6,9 Runs pro Spiel und einem Team-ERA von 2.33 allerdings nicht ganz vorne. Dieser Vergleich hinkt natürlich gewaltig, solange wir nicht gesehen haben, wie die Topteams der beiden Ligen gegeneinander abschneiden und das wird leider erst in den Playoffs geschehen.

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