April 14th, 2019 by Silversurger

Die Bonn Capitals (5-1) sind wieder voll in der Erfolgsspur: Am ersten Spieltag der Baseball-Bundesliga gab der Titelverteidiger noch überraschend ein Spiel gegen die Hamburg Stealers (4-2) ab – es war seine erste Niederlage in einem regulären Saisonspiel seit 2017. Nach zwei klaren Siegen gegen die Dohren Wild Farmers (2-3) gewannen die Bonner heute auch beide Spiele gegen den Erzrivalen Solingen Alligators (4-2). Damit sind die Capitals zurück an der Tabellenspitze.

Den Spitzenplatz teilen die Capitals sich mit den Untouchables Paderborn (5-1). Der Spielplan war bislang recht vorteilhaft für die Untouchables, die vier ihrer Siege gegen Aufsteiger Wesseling Vermins (2-4) und die Bremen Dockers (0-6) einfuhren. In den nächsten beiden Wochen warten auf Paderborn zuerst in Bonn und dann gegen Solingen die echten Prüfsteine.

Nur einen Sieg haben bislang die Cologne Cardinals (1-4) auf dem Konto. Die beiden Niederlagen gegen Hamburg an diesem Wochenende waren jedoch äußerst knapp, im ersten drehten die Stealers sogar einen 0:8-Rückstand. Nächste Woche dürften sowohl die Kölner gegen Wesseling als auch die Hamburger gegen Bremen gute Chancen auf Zählbares haben.

An der Spitze der Süd-Gruppe der Bundesliga herrschen nach drei Spieltagen überraschend klare Verhältnisse: Die Mainz Athletics haben sechs von sechs Spielen gewonnen und führen bereits mit zwei Siegen Vorsprung vor den Haar Disciples und den Mannheim Tornados (jeweils 4-2). Der Pflichtaufgabe gegen die Saarlouis Hornets (0-6) entledigten die Mainzer sich an diesem Wochenende mit 6:1 und 3:0. Überragend waren bei den A’s vor allem die Pitcher, die in beiden Spielen zusammen lediglich drei gegnerische Hits zuließen, sowie Slugger Austin Gallagher (2 Homeruns, 1 Double, 6 RBI).

Die Heidenheim Heideköpfe und die Regensburg Legionäre, eigentlich jedes Jahr die Top-Favoriten im Süden, kommen bislang nur auf ausgeglichene Bilanzen von 3-3. Die Heideköpfe konnten bisher keine Serie gewinnen, mussten sich gegen Stuttgart, Haar und jetzt auch im vermeintlichen Spitzenduell mit Regensburg mit Splits begnügen.

Neben Mainz sind die positive Überraschung der ersten Wochen die Ulm Falcons (2-4): Sie wurden gemeinsam mit Saarlouis als Abstiegskandidat gehandelt, haben aber nun schon sowohl gegen die Stuttgart Reds (2-4) als auch gegen Mannheim je einen Sieg entführen können.

Am Osterwochenende steht im Norden das Spitzenduell Bonn gegen Paderborn an. Im Süden steigt die interessanteste Serie zwischen Heidenheim und Mannheim, die beide darum kämpfen müssen, dass ihr Kontakt zur Spitze nicht abreißt.

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März 29th, 2019 by Silversurger

Das war gestern ein großartiger Opening Day in der MLB, aber wisst ihr was heute ist? Opening Day! Auch die Baseball-Bundesliga startet in die Saison 2019. Los geht es gleich mit einem echten Klassiker der Südstaffel: Die Mainz Athletics empfangen die Regensburg Legionäre zu einem Freitagabendspiel. Der erste Pitch im Stadion am Hartmühlenweg fliegt um 19 Uhr. Am Samstag und am Sonntag greifen dann auch alle anderen der insgesamt 16 Bundesliga-Teams mit je zwei Spielen ins Geschehen ein.

Der Zeitrahmen für die Saison ist dieses Jahr enger als gewohnt. Im September findet die Baseball-Europameisterschaft in Bonn und Solingen statt und später noch ein Olympia-Qualifikationsturnier in Italien. Daher wird die reguläre Saison schon Mitte Juni abgeschlossen und der Deutsche Meister soll spätestens am 17. August feststehen. Das ist dem Spielplan nach machbar, aber es gibt dieses Mal nicht viele Ausweichtermine, wenn zum Beispiel wetterbedingt Spiele ausfallen.

Mit einer ausführlichen Preview auf alle Teams, wie ich sie für die MLB geschrieben habe, kann ich euch zur Baseball-Bundesliga leider nicht beglücken, da ich die Klubs nicht so detailliert einschätzen kann. Vieles hängt von den drei, vier (meist amerikanischen) Importspielern ab, die jeder Klub sich gönnt, und wer bei deren Verpflichtung ein gutes Händchen hatte, stellt sich erst im Laufe der ersten Spieltage heraus. Einen groben Überblick traue ich mir aber zu:

Zu den Top-Favoriten zählen jedenfalls sicher wieder der amtierende Deutsche Meister Bonn Capitals sowie der Süd- und Deutsche Vizemeister Heidenheim Heideköpfe. Die Bonner Meistermannschaft ist größtenteils beisammen geblieben. Die wichtigste Änderung ist, dass Trainer Bradley Roper-Hubbert den Verein verlassen hat und durch Alex Derhak ersetzt wurde. Heidenheim musste mit Mitch Nilsson und Jay Pecci zwei etablierte Kräfte abgeben, konnte aber mit Pitcher Mike Bolsenbroek auch einen hochkarätigen Neuzugang an Land ziehen.

Neben dem klaren Favoriten Bonn gehören im Norden zu den üblichen Verdächtigen für das Rennen um die Playoffs die Solingen Alligators und die Paderborn Untouchables. Ob die Dohren Wild Farmers wieder eine gute Rolle spielen können, bleibt abzuwarten. Sie verloren ihren Trainer David Wohlgemuth sowie drei Spieler an die Hamburg Stealers. Es wäre von daher nicht unbedingt eine Überraschung, wenn die Stealers dieses Jahr eine bessere Rolle spielen als zuletzt und die Wild Farmers dafür etwas nachlassen. Für die Cologne Cardinals, die Bremen Dockers und den Aufsteiger Wesseling Vermins dürfte es in erster Linie um den Klassenerhalt gehen.

Im Süden ist wie jedes Jahr mit den Regensburg Legionären und den Mainz Athletics zu rechnen. Die Legionäre haben die Pitcher Mike Bolsenbroek und Jonathan Eisenhuth verloren, dafür aber Jan Tomek und Benji Wait geholt. Tomas Bison ist der dritte Cheftrainer innerhalb eines Jahres, der sein Glück in der Oberpfalz versucht. Bei den Mainzern hingegen setzt man auf Kontinuität. Der Kern des Teams von Spielertrainer Max Boldt ist derselbe wie in den letzten Jahren, abgesehen von den Importspielern – und selbst unter diesen ist mit Austin Gallagher wieder ein bekanntes Gesicht.

Schwer einzuschätzen sind die Mannheim Tornados, die München-Haar Disciples und die Stuttgart Reds. Bei den dreien wurden die Kader ordentlich aufgemischt und man darf gespannt sein, wie die neu zusammengesetzten Teams harmonieren. Mit dem Abstieg dürften sie eher nichts zu tun haben, dieses Thema werden voraussichtlich die Ulm Falcons und die Saarlouis Hornets unter sich ausmachen.

Einige Spiele der Baseball-Bundesliga werden per Radio- oder TV-Stream übertragen. Die entsprechenden Links finden sich dann immer auf der Homepage der Liga. Am Eröffnungswochenende gibt es die Partien zwischen den Hamburg Stealers und den Bonn Capitals sowie zwischen den Dohren Wild Farmers und den Cologne Cardinals zu sehen.

Boxscores und Statistiken zu den Spielen werden ab diesem Jahr nicht mehr von GameChanger, sondern vom neuen Partner Easyscore angeboten. Auch das neue System enthält wieder einen kostenfreien und ohne Registrierung verfügbaren Liveticker. Den werde ich heute Abend gleich mal testen. Und morgen geht es in den Ballpark. Juhu!

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August 13th, 2018 by Silversurger

Ich kann nicht behaupten, ein Fan des neuen Modus sein, nach dem die Baseball-Bundesliga dieses Jahr zum ersten Mal spielt. Sowohl die letztes Jahr erst eingeführte Interleague-Runde als auch die Playoff-Viertelfinals wurden abgeschafft und durch eine längliche Zwischenrunde ersetzt. In dieser bleiben Nord und Süd wie in der regulären Saison streng voneinander getrennt, und am Ende ziehen nur die Erst- und Zweitplatzierten der beiden Ligateile in die verkürzten Playoffs ein. Meine Befürchtung war, dass in weiten Teilen der Liga sehr früh Langeweile einkehrt, weil es für viele Teams wochen- oder gar monatelang quasi um nichts mehr geht. In Teilen hat sich diese Befürchtung bewahrheitet, aber zum Glück sind am vergangenen Wochenende fast alle Spiele genau so ausgegangen wie sie ausgehen mussten, um doch noch einiges an Spannung zu erhalten.

Sechs Spiele hat jeder noch zu absolvieren (Köln und Hamburg zudem noch ein Nachholspiel) und nur von drei der 16 Bundesligisten kann man behaupten, dass das Jahr für sie komplett gelaufen ist: Die Dohren Wild Farmers (17-17) haben keine realistische Chance mehr auf das Halbfinale, während die Hamburg Stealers (16-17) und die Mannheim Tornados (21-13) in den Abstiegsrunden so weit vorne stehen, dass ihnen nichts mehr passieren kann. Ein bisschen langweilig ist es auch ganz oben in der Tabelle, denn für die Bonn Capitals (34-0) und die Heidenheim Heideköpfe (27-7) sind die Playoffs längst gebucht. Ziele, für die es sich zu kämpfen lohnt, gibt es aber dennoch: Die Capitals werden alles daran setzen, ihre perfekte Saison zu vollenden, und die Heideköpfe brauchen noch einen Sieg, um sich Platz eins und damit einen vermutlich angenehmeren Halbfinalgegner zu sichern.

Der wirklich spannende Bereich der Liga ist der Kampf um die beiden zweiten Halbfinalplätze. Im Norden sind die Solingen Alligators (22-12) den Untouchables Paderborn (23-11) ganz nah auf die Pelle gerückt, indem sie am Wochenende in zwei spannenden Spielen die Wild Farmers sweepten, während Paderborn die beiden erwarteten Niederlagen gegen Bonn kassierte. Am Samstag kommt es zum möglicherweise vorentscheidenden Doubleheader zwischen Solingen und Paderborn.

In der Südstaffel der Bundesliga balgen sich mit den Regensburg Legionären (22-12), den Haar Disciples (21-13) und den Mainz Athletics (20-14) noch drei Teams um den zweiten Platz. Dafür, dass sich jetzt so ein interessantes Bild bietet, sorgten am Wochenende drei hautenge Comeback-Siege: Die Disciples drehten ein 0:3 gegen Heidenheim zum 4:3-Erfolg, die Mainzer überwanden gegen Regensburg gleich zwei Rückstände. Im ersten Spiel lagen die Athletics 0:2 zurück und gewannen am Ende 3:2, im zweiten stand es bis ins siebte Inning hinein gar 3:11, bevor die A’s das scheinbar Unmögliche möglich machten – sie glichen auf 11:11 aus, gerieten im neunten Inning erneut mit zwei Runs in Rückstand und siegten am Ende per Walkoff mit 14:13. Der große Held dieses Wunders von Mainz war Lennard Stöcklin: In Spiel eins gewann der umgeschulte Infielder das erste Complete Game seiner noch jungen Pitcher-Karriere und in Spiel zwei war ausgerechnet er es, der den siegbringenden Hit für die Mainzer erzielte – zu dem es freilich nur deshalb kommen konnte, weil seine Teamkameraden in der Aufholjagd sage und schreibe fünf Homeruns vorgelegt hatten.

Haar und Mainz haben fantastische Leistungen gebracht, um die Spannung im Playoff-Rennen zu erhalten, doch beide stehen immer noch mit dem Rücken zur Wand vor dem anstehenden Doppelspieltag der A’s gegen Heidenheim und der Disciples gegen Regensburg – nicht nur wegen des Tabellenstands, sondern auch, weil beide nach Verletzungen und Abgängen nur noch äußerst dünn mit Pitchern besetzt sind.

Auch im Abstiegskampf der Bundesliga sind noch einige Entscheidungen offen. Die Cologne Cardinals (11-22) haben beim Split gegen die Bremen Dockers (7-27) die Gelegenheit verpasst, ihren Kopf endgültig aus der Schlinge zu ziehen. Das wollen sie nun beim Schlusslicht Berlin Flamingos (5-29) nachholen, was die Bremer wohl mit gemischten Gefühlen betrachten würden: Einerseits wäre dadurch ihre theoretische Möglichkeit auf den direkten Klassenerhalt verloren, andererseits würde es ihre Chancen verbessern, sich wenigstens in die Relegationsspiele zu retten.

Im Süden haben die Stuttgart Reds (10-24) am Wochenende zwei deutliche Siege gegen die Ulm Falcons (6-28) errungen. Das sichert den Reds eine günstige Ausgangsposition vor dem direkten Duell mit dem Tabellennachbarn Saarlouis Hornets (9-23). Zwischen den beiden geht es hauptsächlich um den Relegationsplatz, während Ulm bereits mit einem Bein in der zweiten Liga steht. Zu allem Überfluss müssen die Falcons als nächstes gegen die übermächtig erscheinenden Tornados antreten. Aber vielleicht sind die ja doch nicht so übermächtig oder jedenfalls nicht mehr hundertprozentig motiviert – gegen die Hornets kamen sie zuletzt jedenfalls nicht über einen Split hinaus.

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Juni 12th, 2018 by Silversurger

Während in der MLB erst ein gutes Drittel der Spiele absolviert ist, tritt die Baseball-Bundesliga bereits in ihre heiße Phase ein. 20 bis 22 Partien hat jeder Bundesligist schon hinter sich, am 7. Juli werden es 28 und die reguläre Saison damit beendet sein. Spätestens dann steht fest, welche jeweils vier Teams im Norden und im Süden in die Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft einziehen, während die restlichen jeweils vier die Abstiegsrunde spielen müssen.

Hinsichtlich der anstehenden Entscheidungen stellen sich die beiden Ligateile zurzeit sehr unterschiedlich dar. Im Norden sind kaum noch Fragen offen: Die Bonn Capitals sind eine Klasse für sich mit einer Bilanz von 22-0. Als weitere Teilnehmer der Zwischenrunde stehen die Dohren Wild Farmers (16-6) bereits fest und auch die Paderborn Untouchables (14-8) und die Solingen Alligators (13-9) sind so gut wie sicher dabei. In der Abstiegsrunde wird man dementsprechend die Hamburg Stealers (9-13), die Cologne Cardinals (5-15), die Berlin Flamingos (4-16) und die Bremen Dockers (3-19) sehen. Ganz uninteressant sind die letzten Spieltage deswegen aber nicht: Am kommenden Wochenende wird es zum Beispiel zwischen Paderborn und Dohren sowie zwischen Bremen und Berlin darum gehen, möglicherweise entscheidende Weichen für die Folgerunden zu stellen.

Die Teams nehmen nämlich in die Meisterschafts- und Abstiegsrunden alle Ergebnisse mit, die sie in der regulären Saison gegen die anderen drei Teilnehmer erzielt haben. Gegen jeden davon spielen sie dann einen weiteren Doppelspieltag. Danach tragen die Erst- und Zweitplatzierten der Meisterschaftsrunden zwischen Nord und Süd die Halbfinalspiele und schließlich das Finale um die Deutsche Meisterschaft aus. Aus den Abstiegsrunden steigt jeweils der Letzte direkt ab und der Vorletzte muss in die Relegation.

In der Bundesliga Süd geht es weitaus spannender zu als in der Nordstaffel, denn hier ist noch fast gar nichts entschieden. Die Heidenheim Heideköpfe (19-3) hatten zunächst einen ähnlich dominanten Start wie im Norden die Bonner. Doch am Fronleichnamswochenende setzte es in drei Spielen zwei Niederlagen und plötzlich spürt Heidenheim den Atem der Regensburg Legionäre (17-5) im Nacken. Eben diese Legionäre gastieren am kommenden Wochenende in Heidenheim und könnten sich mit zwei Siegen eine geteilte Tabellenführung erstreiten. Im Mittelfeld der Tabelle ist es ein noch heißeres Rennen, denn mit den Haar Disciples (14-8), den Mannheim Tornados (13-9) und den Mainz Athletics (11-9) wetteifern drei gleich gute Teams um zwei Plätze in der Meisterschaftsrunde. Zurzeit belegen die Athletics den undankbaren fünften Platz, aber sie haben ihr Schicksal selbst in der Hand, denn ihr Restspielplan sieht noch je zwei Spiele gegen Haar und Mannheim vor.

Wer von diesen dreien am Ende auf Rang fünf steht, muss an der Abstiegsrunde teilnehmen, wird sich dort aber nicht allzu viele Sorgen machen müssen. Denn mit den Saarlouis Hornets (4-16), den Stuttgart Reds (4-18) und den Ulm Falcons (4-18) stehen auch im unteren Bereich der Tabelle drei Teams gleichauf und diese drei werden es sein, die den Abstieg realistischerweise unter sich ausmachen.

Nicht ganz unerwähnt lassen möchte ich, dass am vergangenen Wochenende zwei Europapokalwettbewerbe stattgefunden haben, in denen die deutschen Vertreter durchaus beachtliche Ergebnisse erzielten. Die Heidenheim Heideköpfe spielten als Deutscher Meister im European Champions Cup in Rotterdam. Sie verpassten zwar knapp das Halbfinale, fuhren aber Siege gegen die Vertreter der italienischen Liga, A.S.D. Rimini (3:1) sowie T&A San Marino (6:5) ein. Die Heideköpfe haben damit nicht nur einen Achtungserfolg erzielt, sondern auch den deutschen Startplatz für diesen Wettbewerb im nächsten Jahr gesichert. Den Pokal gewann das Heimteam Curaçao Neptunus Rotterdam.

Gleichzeitig waren die Bonn Capitals im tschechischen Ostrava beim Turnier um den CEB-Cup dabei. Ein 7:3-Halbfinalsieg über die Gastgeber brachte Bonn die Finalteilnahme. Im Endspiel unterlag man dann knapp mit 0:2 dem belgischen Meister Borgerhout Squirrels.

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