Juli 6th, 2017 by Silversurger

Noch vier Tage, dann haben die meisten Spieler der MLB erstmal Pause. Das All-Star-Game steht an – das unwichtigste Spiel des Jahres, was das Ergebnis angeht, aber gleichzeitig eines der wichtigsten, wenn es darum geht, ob man dabei ist oder nicht. Apropos: Über den letzten Platz in beiden Rostern wird noch bis heute Abend abgestimmt, hier findet ihr den Link und meine Wahlempfehlung. Der heißeste World-Series-Tipp zur (etwas mehr als) Halbzeit ist dieses Jahr nicht schwer zu erraten, die Houston Astros und die Los Angeles Dodgers machen in dieser Hinsicht klar das Rennen. Andererseits gibt es wohl kaum eine Sportart, in der man sich häufiger zu früh freut oder ärgert als beim Baseball mit seiner 162-Spiele-Saison. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Astros und die Dodgers am Ende tatsächlich gegeneinander um die World Series spielen, liegt laut Fangraphs bei gerade mal 3,7%!

American League
Es hatte sich schon ein paar Wochen lang abgezeichnet, inzwischen ist es soweit: Die Boston Red Sox (49-36) haben in der American League East den New York Yankees (44-39) den Rang abgelaufen. Mit acht Siegen aus den letzten zehn Spielen sind die Red Sox gerade rechtzeitig in Schwung gekommen, um zur Pause die Favoritenrolle auszufüllen, die ihnen vor der Saison allenthalben zugeschrieben wurde. Die Yankees finden sich unterdessen in einem neuen Zweikampf wieder: Ihnen sind die Tampa Bay Rays (44-42) inzwischen so nah auf die Pelle gerückt, dass vor dem All-Star-Break noch ein ganz knappes Rennen um Platz zwei in der Division und den Wild-Card-Rang in der AL ansteht. Beide haben es dabei mit hochkarätigen Gegnern zu tun: Die Yankees empfangen an den kommenden Tagen die Milwaukee Brewers und die Rays die Red Sox.

In der AL Central gibt es zwar bisher noch keinen neuen Tabellenführer, aber die Cleveland Indians (44-39) haben in den Kansas City Royals (44-40) einen neuen Hauptverfolger. Die Royals haben sich dieses Jahr bemerkenswert gesteigert: Im April (7-16) waren sie noch das schwächste Team der ganzen Liga, im Mai schwammen sie mit 15-14 im Durchschnitt, im Juni (17-9) hatten sie die beste Bilanz der AL und im bisherigen Juli (5-1) die beste der MLB. Ich bin gespannt, wo das noch hinführt. Auch die Minnesota Twins (43-41) sind in dieser spannenden Division noch gut dabei. Mit sieben Niederlagen aus den letzten elf Spielen haben sie etwas Boden verloren, allerdings kamen sechs davon gegen die Royals und die Red Sox zustande, die zurzeit einfach unheimlich gut drauf sind. Max Kepler, der einzige Deutsche in der MLB, spielt übrigens nach wie vor eine gute Saison für die Twins. Er schlägt dieses Jahr bislang .259/.331/.440 und hatte am Montag einen fantastischen Auftritt beim 9:5 gegen die Los Angeles Angels, in dem er aus fünf Plate Appearances einen Homerun, einen Double, zwei Singles, einen Walk und drei RBIs machte.

Die Houston Astros (58-27) lassen in der AL West nichts anbrennen und haben ihren Vorsprung gegenüber sämtlichen Divisionskonkurrenten auch in dieser Woche weiter ausgebaut. Sage und schreibe 16 Spiele beträgt mittlerweile der Abstand zwischen den Astros mit der besten Bilanz der MLB und den Los Angeles Angels (44-45), die trotz knapp negativem Record Platz zwei der Division halten und noch in Richtung Wild Card schielen. Davon sind auch die Texas Rangers (41-44) und die Seattle Mariners (41-45) nicht weit entfernt, aber beide scheinen es sich dieses Jahr zur Gewohnheit gemacht zu haben, immer dann, wenn sie sich mal wieder mühsam herangearbeitet haben, eine Niederlagenserie hinzulegen. Momentan sind es sieben Niederlagen aus den letzten zehn Spielen für die Rangers und acht für die Mariners. Bis zur Pause kann sich allerdings noch ein bisschen was tun auf den nachrangigen Plätzen der AL West: In den letzten Serien vor dem All-Star-Spiel treffen die Mariners auf die Oakland Athletics (37-48) und die Rangers auf die Angels.

National League
Ich würde ja gern mal etwas abwechslungsreicher über die National League East schreiben statt sie schon vor dem All-Star-Break abzuhaken, aber es tut sich leider nichts, was dies rechtfertigen würde. Die Division ist nicht nur für die Washington Nationals (50-34) faktisch entschieden, es bestehen auch kaum noch Chancen auf eine Wild Card für die anderen Teams. Die eingangs schon zitierten Eintrittswahrscheinlichkeiten von Fangraphs sehen bei keinem NL-East-Team außer den Nationals eine Playoff-Wahrscheinlichkeit von 10 Prozent oder mehr. Zum Vergleich: In jeder anderen Division der MLB weisen mindestens drei Teams einen solchen Wert auf. Einen überraschenden Fakt habe ich aber doch parat: Die New York Mets (38-45) sind das einzige Team der National League East, das mit 6-4 eine positive Bilanz aus den letzten zehn Tagen aufzuweisen hat. Zu sagen hat das freilich wenig, zumal die Siege „nur“ gegen die San Francisco Giants, die Miami Marlins (38-45) und die Philadelphia Phillies (28-55) eingefahren wurden, bevor es nun wieder zwei Niederlagen gegen die Nationals setzte. Ach, bevor ich es vergesse: Die Atlanta Braves (40-43) haben die 44-jährige Pitching-, Fielding– und Batting-Legende Bartolo Colon entlassen, nachdem er es dieses Jahr in 63 gepitchten Innings nur auf einen ERA von 8.14 gebracht hat. Möglicherweise ist dies das Ende einer großartigen Karriere, aber daran kann und will ich noch nicht glauben – hoffentlich kommt Bartolo noch mal in der MLB unter, am liebsten bei den Mets.

In den vergangenen Wochen ging es hier in Bezug auf die NL Central meist darum, dass die Chicago Cubs (42-42) sich nach und nach an das Überraschungsteam der Milwaukee Brewers (47-40) herantasten. Das hat sich erstmal erledigt, nachdem die Brewers in der vergangenen Woche sechs ihrer sieben Spiele gewannen und sich damit wieder etwas Luft vor dem Titelverteidiger (sechs Spiele, drei Siege) verschafften. Heute Abend kommt es zwischen den beiden zu einem einzelnen Nachholspiel in Chicago (siehe „Spiel der kommenden Woche“). Noch halbwegs im Rennen sind die St. Louis Cardinals (40-44), während die Pittsburgh Pirates (39-46) und die Cincinnati Reds (36-48) bereits mitten in den Plänen für die nächste Saison stecken und sich dementsprechend für die Trade-Deadline am 31. Juli in Stellung bringen.

In der NL West findet gerade etwas statt, was es dort seit Saisonbeginn noch nicht gegeben hat, nämlich eine gewisse Entzerrung innerhalb des Führungstrios. Die Los Angeles Dodgers (57-29) haben seit Mai eine Bilanz von 43-14 eingefahren, das heißt sie haben in diesem Zeitraum gut 75% ihrer Spiele gewonnen – da kann keiner mithalten, noch nicht mal die Houston Astros (71%). Die Arizona Diamondbacks (52-33) sind lange drangeblieben, doch nach zwei Niederlagen im direkten Vergleich mit den Dodgers sind sie nun dreieinhalb Spiele zurück und müssen heute Abend ein weiteres Mal in Los Angeles antreten. Noch etwas weiter zurückgefallen sind die Colorado Rockies (50-37), nachdem sie zuletzt vier Serien in Folge verloren haben, davon zwei gegen die Diamondbacks, eine gegen die Dodgers und eine gegen die San Francisco Giants (34-52). Dennoch genießen die Rockies immer noch einen komfortablen Vorsprung im Kampf um die Wild Cards – die Chicago Cubs als momentan stärkster Konkurrent stehen sechseinhalb Spiele hinter ihnen.

Szene der Woche
In dieser Rubrik gibt es heute ausnahmsweise mal keine bewegten Bilder, sondern „nur“ ein Foto: dieses Foto, aufgenommen letzten Sonntag beim Spiel der Astros gegen die Yankees. New Yorks Aaron Judge neben Houstons Jose Altuve. 2,01 Meter, 128 Kilo, neben 1,68 Meter, 75 Kilo. Oder auch: MLB-Star neben MLB-Star. Toll, was für eine wunderbare Vielfalt dieser Sport erlaubt.

Statistik der Woche 
1101. So viele Homeruns wurden diesen Juni in der MLB geschlagen. Das sind mehr als in irgendeinem anderen Monat der MLB-Geschichte. Das Phänomen steigender Homerunzahlen fiel schon letztes Jahr ins Auge und ich hatte mir ein paar Erklärungsansätze dafür angeschaut. Inzwischen wurde als zusätzlicher Vorteil für die Batter die Strikezone verkleinert. Eine der momentan beliebtesten Spekulationen dreht sich um eine veränderte Beschaffenheit der Bälle. Unschön wäre das insofern, als man so eine Maßnahme gern vorab transparent verkündet gesehen hätte. Aber falls tatsächlich die Bälle der Grund sind, ist das zumindest besser als wenn sich herausstellt, dass eine neue Welle des Missbrauchs leistungssteigernder Substanzen dahinter steckt. MLB-Commissioner Rob Manfred gibt sich jedenfalls überzeugt, dass weder die Bälle noch Doping die Antwort sind, beides sei ausführlich geprüft worden. Eine alternative Erklärung hat Cubs-Manager Joe Maddon: Er schiebt die Entwicklung – mit einem Augenzwinkern – auf die globale Klimaerwärmung, weil Bälle in wärmerer Umgebung weiter fliegen.

Spiel der Woche
MLB-Spiele werden selten in Deutschland entschieden, aber ich bin sicher, gestern Abend war es so: Die Toronto Blue Jays traten im Yankee Stadium an und lagen zur Mitte des vierten Innings schon 5:0 in Führung. Dann blies Aaron Judge zur Aufholjagd, die er mit einem 2-Run-Shot, seinem 29. Homerun in der laufenden Saison, eröffnete. Ein Inning später, nach einem Homerun von Ji-Man Choi und einem Double von Didi Gregorius für je zwei Runs, lagen die Yankees 6:5 in Front. Nun schlug die große Stunde von Andreas Thies, einer der drei Stimmen des wöchentlichen Pflicht-Podcasts Just Baseball: Auf Twitter verbreitete er die Ansicht „Mann, die Blue Jays können aber auch nichts“. Dieses Manöver schien fast schon zu durchsichtig, aber es funktionierte: Prompt trug im siebten Innning ein günstiger Wind Russel Martins Fly Ball über das Center Field zum 6:6 und Yankees-Reliever Dellin Betances flatterten im folgenden Durchgang die Nerven dermaßen, dass er sich mit vier Walks den siegbringenden Run der Blue Jays ins Haus holte. Chapeau, Andreas, das hast du sauber hinbekommen!

Spiel der kommenden Woche
Wohin geht die Reise für den Titelverteidiger? Die Chicago Cubs, denen viele nach dem letzten Jahr vorschnell das Prädikat einer „Dynasty“ aufdrücken wollten, enttäuschen bislang die Erwartungen. Mit ihrer .500-Bilanz können sie von Glück sagen, dass sie in ihrer Division noch alle Chancen auf den Sieg haben. Den werden sie auch brauchen, denn die Wild Cards scheinen angesichts der Dominanz der NL West dieses Jahr unerreichbar für den Rest der National League. Aber auch in der Division sind die Cubs nun schon ein Stück hinter den Milwaukee Brewers zurück und das heute Abend um 20:20 Uhr mitteleuropäischer Zeit anstehende Nachholspiel zwischen den beiden könnte richtungsweisenden Charakter entwickeln. Den Mound wird als erstes Mike Montgomery (2.80 ERA, 3.68 FIP) für die Cubs besteigen, danach darf Zach Davies (5.03 ERA, 4.98 FIP) seine Künste für die Brewers unter Beweis stellen. Bei den Cubs wird übrigens Kyle Schwarber erstmals wieder dabei sein, seit er vor zwei Wochen in die Minor Leagues geschickt wurde, um dort den verlorenen Schwung wieder zu finden. Das könnte geklappt haben: Nach indiskutablen .171/.295/.378 in 64 MLB-Spielen brachte er es in elf AAA-Spielen auf eine Slashline von .343/.477/.714.

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Juli 5th, 2016 by Silversurger

Die Hälfte der MLB-Saison 2016 ist vorbei und es gibt einen Trend, der massiv ins Auge fällt: Es werden dieses Jahr deutlich mehr Homeruns geschlagen als in den Jahren zuvor.

Nach bisher 1245 Spielen steht der Zähler bei 2865 Homeruns, das sind 2,30 pro Spiel*. Wenn das diese Saison genau so weitergeht, kommt man hochgerechnet auf 5592 Homeruns. Zum Vergleich: 2015 waren es 4909 Homeruns (2,02 pro Spiel) und über 5500 Homeruns gab es in der MLB-Geschichte nur zweimal, in den Jahren 1999 (5528 HRs, 2,28 pro Spiel) und 2000 (5693 HRs, 2,34 pro Spiel). Erst seit 1994 ist es üblich, dass der Durchschnitt in den meisten Jahren bei zwei Homeruns oder mehr pro Spiel liegt, vorher waren es (mit Ausnahme von 1987: 2,12 pro Spiel) immer deutlich weniger.

Auch das Runscoring insgesamt befindet sich dieses Jahr auf hohem Stand, mit 8,99 Runs pro Spiel auf dem höchsten seit 2009. Interessanterweise tritt dieses Phänomen gleichzeitig mit einem historischen Hoch von Strikeouts (15,99 pro Spiel) auf, während Hits, Batting Average und On-Base-Percentage nur unwesentlich über den letzten Jahren (und deutlich unter 1999/2000) liegen. Das erhöhte Runscoring ist somit offenbar ganz wesentlich auf die gesteigerte Zahl von Homeruns zurückzuführen.

Wie kommt es zu einer so hohen Zahl von Homeruns? Die Jahre 1999 und 2000 lagen mitten in dem Zeitraum, den man gemeinhin die Steroid Era nennt, also eine Zeit, für die man rückblickend von sehr verbreitetem Gebrauch von Dopingmitteln und sehr schwachen Kontrollen durch die Liga ausgeht. Es wäre sehr traurig, wenn sich für den aktuellen Anstieg im Nachhinein ein ähnlicher Grund herausstellen würde. Undenkbar ist das nicht, es erscheint mir aber relativ unwahrscheinlich, da sowohl die Kontrollen als auch die Strafen für Verstöße seit 2003 in mehreren Schritten beständig verschärft wurden.

Theoretisch denkbar ist auch, dass es sich bei dem aktuellen Anstieg um einen zufälligen Ausreißer handelt, aber auch das ist sehr unwahrscheinlich, denn die Beobachtung für 2016 fußt bereits auf einer großen Masse an Daten und knüpft zudem nahtlos an eine Entwicklung an, die 2015 begonnen hat. Ebenfalls ausschließen lässt sich die Idee, dass die Zunahme an veränderter Ausrüstung, also an verbesserten Schlägern und/oder Bällen liegt; es gab hier in den letzten paar Jahren schlichtweg keine signifikanten Änderungen, was in diesem Artikel der Washington Post aus dem Frühjahr von mehreren Experten bestätigt wird.

Vielleicht lohnt es sich, auch einen Blick auf die Pitcher zu werfen wie von Bill Baer auf Hardballtalk vorgeschlagen: Führt die Zunahme der Geschwindigkeit der Pitches dazu, dass diese – wenn man sie erst mal trifft – eher aus dem Stadion fliegen? Mir schien das zunächst ein plausibler Gedanke zu sein, aber nach etwas Recherche zu dem Thema würde ich diesen Effekt als minimal bis nicht vorhanden einstufen.

Ein Faktor, der sicher eine Rolle spielt, sind bauliche Anpassungen in einigen Ballparks, wie sie vor allem in San Diego (Petco Park) und New York (Citi Field) vor der letzten Saison mit dem erklärten Ziel durchgeführt wurden, mehr Homeruns zuzulassen. Wenn man sich die Entwicklung gegliedert nach Ballparks anschaut und ein bisschen nachrechnet, so fällt auf, dass von 2014 bis 2016 die Homerun-Häufigkeiten im Citifield um rund 40% und im Petco Park sogar um 80% angestiegen sind, während es ligaweit „nur“ 34% waren. Hier liegt also ein Teil der Erklärung, aber wirklich nur ein Teil, denn zu der Zunahme von 2014 auf (das hochgerechnete Gesamtjahr) 2016 um 1406 Homeruns tragen Citi Field und Petco zusammen lediglich 133 bei.

Ein weiterer Teil der Erklärung dürften verbesserte Mess- und Evaluierungsverfahren sein. Diese haben möglicherweise erstens dazu geführt, dass das Scouting zuverlässiger geworden ist und dadurch das Talentlevel in der Liga gesteigert werden konnte. Zweitens verfügen die Batter und ihre Coaches über bessere Informationen über die Pitcher und deren wunde Punkte (wobei das natürlich umgekehrt genauso gilt). Drittens liegt die Vermutung nahe, dass neue Erkenntnisse dazu beigetragen haben, eine veränderte Grundeinstellung durchzusetzen, worauf wiederum die bereits erwähnte Strikeout-Rate auf Rekordniveau hinweist: Die Moneyball-Philosophie, dass es das wichtigste Ziel des Batters ist, auf Base zu kommen, wird möglicherweise gerade abgelöst durch einen neuen Ansatz, der eine stärkere Alles-oder-Nichts-Herangehensweise befürwortet; also die Einstellung, öfter mit Power zu hitten und dabei zu Gunsten vermehrter Homeruns den einen oder anderen Strikeout in Kauf zu nehmen.

Wie so oft im Leben gibt es nicht die perfekte Erklärung, aber ein Bündel von Ansätzen, die zusammen genommen die Entwicklung bei den Homeruns plausibel erscheinen lassen.



*Falls sich jemand wundert, dass „pro Spiel“ in der verlinkten Tabelle von Baseball Reference nur halb so hohe Werte stehen wie in meinem Artikel: BR hat eine etwas gewöhnungsbedürftige Darstellungsweise. „Pro Spiel“ bedeutet dort in Wirklichkeit „pro Spiel und Mannschaft“. Bei mir bedeutet „pro Spiel“ einfach nur „pro Spiel“.

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