August 23rd, 2018 by Silversurger

Gute Neuigkeiten für alle Fans der ca. 16 Teams, deren Saison 2018 bereits gelaufen ist: Schon am 20. März 2019 beginnt die nächste Saison. Das ist der früheste Opening Day der MLB-Geschichte, was hauptsächlich mit der anstrengenden Reise nach Japan zusammenhängt, die zwei Teams auf sich nehmen werden. Diese wird der erste Teil einer ganzen Reihe von internationalen Aktivitäten sein, die der gestern veröffentliche Spielplan 2019 vorsieht: Am 20./21. März spielen die Oakland Athletics und die Seattle Mariners in Tokio, am 13./14. April die St. Louis Cardinals und die Cincinnati Reds im mexikanischen Monterrey, am 4./5. Mai die Houston Astros und die Los Angeles Angels ebenfalls in Monterrey und schließlich gastieren am 29. und 30. Juni die Boston Red Sox und die New York Yankees in London zur ersten MLB-Serie auf europäischem Boden. Auch in Williamsport, Pennsylvania, wird es wieder ein Spiel anlässlich der Little League World Series geben. Es findet statt am 18. August zwischen den Pittsburgh Pirates und den Chicago Cubs.

Damit ist der Bogen zurück in die alte Saison geschlagen, denn am vergangenen Sonntag spielten die New York Mets und die Philadelphia Phillies den diesjährigen Little League Classic. Für die Mets war es eine schöne Gelegenheit, beim 8:2-Sieg in einem längst verlorenen Jahr wenigstens für einen kurzen Moment mal unter den Augen der Baseball-Nation zu glänzen. Wer sonst diese Woche glänzte und wer eher nicht, erfahrt ihr wie immer hier im Grand Slam am Donnerstag.

National League
Die Washington Nationals (64-63) haben es diese Woche tatsächlich mal geschafft, die Schlagzeilen in der National League East zu beherrschen – nicht mit ihren unverändert mittelmäßigen sportlichen Leistungen, sondern durch zwei verwirklichte Trades und einen, der nicht zustande kam. Getradet wurden 2B Daniel Murphy zu den Cubs und 1B Matt Adams zu den Cardinals. Als Gegenleistung gab es ein niedrig eingestuftes Infield-Prospect für Murphy und 50.000 Dollar für Adams. Das ist nicht viel, aber die Nationals waren angesichts auslaufender Verträge in einer schwachen Verhandlungsposition und müssen froh sein, überhaupt etwas bekommen zu haben und die Gehälter nicht mehr zahlen zu müssen. Star-Outfielder Bryce Harper stand ebenfalls auf dem Waiver und wurde von den Dodgers geclaimt. Ihn ließen die Nationals aber nicht ziehen, daher bleibt er bis zum Ende des Vertrages in Washington. Die Dodgers haben damit zumindest verhindert, dass er wenn schon nicht zu ihnen, dann wenigstens auch zu keinem ihrer Konkurrenten wechselt. Sportlich waren die Atlanta Braves (71-55) die Gewinner der letzten Tage. Durch drei Siege über die Pirates stehen sie nun wieder klar vor den Philadelphia Phillies (68-58). Diese steckten zuletzt vier Niederlagen hintereinander gegen die New York Mets (56-70) und die Nationals ein.

In der NL Central setzt sich die Aufholjagd der St. Louis Cardinals (71-57) ungebremst fort. Die Cardinals besiegten zunächst die Milwaukee Brewers (71-58) und vertrieben diese anschließend von Platz zwei, indem ihnen ein Drei-Spiele-Sweep gegen die Dodgers gelang. Von den Chicago Cubs (72-53) sind sowohl die Brewers als auch die Cardinals nur einen Sieg entfernt, allerdings haben die Cubs weniger Spiele absolviert. Zurzeit wären sogar alle drei in den Playoffs, denn die Cardinals und die Brewers belegen beide Wild-Card-Plätze der NL. Die Pittsburgh Pirates (63-65) haben derweil wohl endgültig den Anschluss verloren und dürfen sich ebenso wie die Cincinnati Reds (56-71) keine Hoffnungen mehr auf die Playoffs machen.

Um die Wild Cards wird es dieses Jahr noch viele „Endspiele“ geben, drei davon finden an diesem Wochenende statt: Mit den Cardinals und den Colorado Rockies (69-57) treffen zwei Mannschaften aufeinander, die zu den heißesten Teams der letzten Wochen gehören und in der Wild-Card-Rangliste ganz nah beieinander stehen. In der NL West gibt es für die Rockies bislang kein Vorbeikommen an den ebenfalls stark aufspielenden Arizona Diamondbacks (71-56), aber die Los Angeles Dodgers (67-61) haben sie inzwischen schon drei Spiele hinter sich gelassen. Bei Letzteren dürfte so langsam die Panik um sich greifen. Nach neun Niederlagen aus zwölf Spielen muss für die Dodgers gegen potenzielle Aufbaugegner wie die San Diego Padres (50-79) und die Rangers dringend eine Siegesserie her.

American League
Die Boston Red Sox (89-39) haben diese Woche unter Beweis gestellt, dass sie doch noch von dieser Welt sind: Zum ersten Mal seit vier Monaten haben sie drei Niederlagen hintereinander eingefahren. Das hilft vielleicht dabei, nicht zu viel Übermut zu entwickeln und daran zu erinnern, dass es noch schwierige Gegner gibt; zum Beispiel die Indians, gegen die zwei dieser Niederlagen zustande kamen. Der Vorsprung in der American League East auf die New York Yankees (79-47) ist nach wie vor komfortabel. Der Rest der Division spielt realistisch betrachtet keine Rolle, auch wenn die Tampa Bay Rays (66-61) sich hier mal eine Erwähnung verdient haben. Die Rays spielen guten Baseball, haben zuletzt eine Serie gegen die Yankees, ein Spiel gegen die Red Sox und gleich drei gegen die Royals gewonnen und wären mit ihrer derzeitigen Bilanz in der NL zumindest im Wild-Card-Rennen. Da sie aber in der AL antreten und die Schere zwischen den Top-Teams und dem Rest dort deutlich größer ist, nützt ihnen all das herzlich wenig.

Noch größer als irgendwo sonst ist die Schere in der AL Central. Über diese Division ist dieses Jahr schon vielfach alles geschrieben worden, was zu schreiben ist. 13 Spiele beträgt mittlerweile der Vorsprung der Cleveland Indians (73-53) vor den Minnesota Twins (60-66), vor den drittplatzierten Detroit Tigers (52-75) sind es sogar schon 21,5. Großen Respekt muss man den Indians dafür zollen, dass sie nach wie vor mit vollem Fokus bei der Sache sind und zum Beispiel gerade bei der Serie in Boston zeigen, dass sie noch nicht vor Langeweile eingangen sind. Spannend wird es jedenfalls vor den Playoffs nicht mehr: Die Red Sox sind für den Rest der regulären Saison der einzige Gegner der Indians, für den es noch um etwas geht. Hoffnung auf bessere Zeiten hat bei den Chicago White Sox (48-78) diese Woche Top-Prospect Michael Kopech gemacht: Der Rechtshänder pitchte bei seinem MLB-Debüt zwei starke Innings mit vier Strikeouts. Leider musste er dann wegen einer Regenunterbrechung von knapp einer Stunde ausgewechselt werden, aber sein Auftritt machte Appetit auf mehr.

Die Houston Astros (77-50) sind immer noch Tabellenführer der AL West, obwohl sie diese Woche als solcher deutlich gewackelt haben. Zweimal – zuerst am Samstag nach zwei Niederlagen zum Start der Serie gegen die Oakland Athletics (76-51), dann erneut am Montag durch eine Niederlage bei den Seattle Mariners (72-56) –  mussten sie die Führung bereits mit den Athletics teilen. Zurzeit hat Houston wieder ein Spiel Vorsprung, aber das nächste direkte Aufeinandertreffen der A’s und der Astros steht bereits vor der Tür (siehe „Einschalttipp“). Als fünftes Rad am Wagen könnten sich derweil die Mariners erweisen, die ihre Serie gegen Houston 1:2 verloren und dadurch nun 5,5 Spiele hinter den Astros und 4,5 hinter dem Wild-Card-Platz der Athletics liegen. Das ist eine Menge, auch weil die Mariners von den drei Teams das schwierigste Restprogramm haben.

Szene der Woche
Es war mal wieder eine Woche mit so vielen tollen Szenen, dass ich mich einfach nicht für eine einzelne entscheiden kann. Auf jeden Fall ansehen solltet ihr euch das kuriose Triple Play der Rangers gegen die Angels. Nicht zu verachten ist aber auch der seitwärts gerollte Slide von Jake Bauers, der mich allerdings noch mehr beeindruckt hätte, wäre er erfolgreich gewesen. Mein heimlicher Favorit ist jedoch die beeindruckende, auf ebenso viel Talent wie Gottvertrauen gründende Pitching Performance von Schwester Mary Jo Sobieck. Nicht aus der MLB und somit außer Konkurrenz möchte ich noch diese unglaubliche Aktion von Manager Butch Hobson in einem Independent-League-Spiel erwähnen. Muss man gesehen haben. Wirklich.

Statistik der Woche 
5×1. Das ist die Formel für etwas, was es in der MLB-Historie bis zu dieser Woche noch nie gegeben hatte: In fünf Spielen hintereinander haben die Chicago Cubs genau einen Run gescort und jeden davon per Solo-Homerun. In den ersten beiden Spielen reichte der eine Run sogar jeweils zum Sieg gegen die Pirates, die restlichen drei gingen allerdings 1:3 und 1:2 gegen Pittsburgh sowie 1:2 gegen Detroit verloren.

Spiel der Woche
Die St. Louis Cardinals sind das Überraschungsteam der zweiten Saisonhälfte in der National League. Falls das noch in irgendeiner Weise infrage stand, war spätestens der Sweep gegen die Los Angeles Dodgers das klärende Statement. Der Sieg im dritten Spiel gestern Nacht war besonders schön anzusehen, unter anderem weil er auf der Leistung von drei Rookie-Pitchern beruhte. Der 22-jährige Jack Flaherty erlaubte erst im sechsten Inning seinen ersten und einzigen Hit, durch den die Dodgers allerdings per Solo-Homerun von Joc Pederson in Führung gingen. Der 23-jährige Dakota Hudson und der 21-jährige Jordan Hicks waren neben Routinier Brett Cecil die Garanten, dass es für den Gegner bei dem einen Run blieb. Das Comeback, mit dem der Rückstand noch in einen 3:1-Sieg gedreht werden konnte, geht ebenfalls auf das Konto der Jugendbewegung der Cardinals in Form von Homeruns durch Tyler O’Neill (23) und Paul deJong (25). So typisch der Sieg für die derzeitige Form der Cardinals ist, so typisch ist er auch für die Dodgers: Wieder mal bekamen sie einen hervorragenden Start – dieses Mal von Walker Buehler mit drei Hits und null Runs in sieben Innings – und wieder war es der Bullpen – dieses Mal Scott Alexander und Kenley Jansen – der das Spiel am Ende aus der Hand gab. Wenigstens hatte Max Muncy Gelegenheit, eine nette Bekanntschaft zu schließen…

Mein Einschalttipp
Ich habe es oben schon angedeutet: Diese Woche führt für mich kein Weg vorbei an der nächsten Episode des Showdowns um die AL West. Am letzten Wochenende entführten die Oakland Athletics zwei Spiele aus dem Stadion der Houston Astros, nun steht Anfang der kommenden Woche in Oakland eine weitere Drei-Spiele-Serie an. Wer um 2 Uhr nachts sowieso wach ist, sollte sich die beiden Partien in den Nächten von Montag auf Dienstag und Dienstag auf Mittwoch nicht entgehen lassen. Ich für meinen Teil nehme mir eher die Partie am Mittwochabend vor. Das Spiel beginnt zur besten mitteleuropäischen Sendezeit um 20:10 Uhr und ist wie üblich auf mlb.tv zu sehen. DAZN hat es nach meinem Kenntnisstand leider nicht im Programm. Als Pitcher starten voraussichtlich Sean Manaea (3.70 ERA, 4.29 FIP) für die Athletics und Dallas Keuchel (3.59 ERA, 3.69 FIP) für die Astros.

Posted in Grand Slam, MLB Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

September 12th, 2017 by Silversurger

Die Saison 2017 ist in der ganz heißen Phase und natürlich wollen wir alle wissen: Werden die Indians je wieder verlieren? Werden die Dodgers je wieder gewinnen? Wer holt die noch umstrittenen Wild-Card-Plätze? Und natürlich: Wer gewinnt die World Series? Aber neben all den aktuellen spannenden Fragen beglückt uns die MLB heute auch mit einem Ausblick in die etwas fernere Zukunft, denn vor wenigen Stunden wurde der Spielplan für 2018 veröffentlicht.

Die MLB ist die einzige mir bekannte Liga, die die Planung für das kommende Jahr schon während der vorherigen Saison herausgibt. Das birgt gewisse Risiken, z. B. dass zum jetzigen Zeitpunkt besonders interessant erscheinende Matchups durch den Verlauf der Restsaison ihre Brisanz verlieren. Andererseits sehe ich es als einen tollen und vorbildlichen Service für die Fans an, die langfristig planen können, ob und wie sie die Besuche von Spielen in ihre Jahresplanung einbauen.

Die beste Nachricht in Verbindung mit dem neuen Spieplan ist: Die Offseason wird angenehm kurz, denn der Opening Day am 29. März wird der früheste Saisonstart sein, den es je gegeben hat. Genauso erfreulich finde ich, dass man dieses Mal darauf verzichtet, am ersten Spieltag nur ein paar wenige Matches anzusetzen – alle 30 Teams haben am ersten Tag ihr erstes Spiel. Das gab es zuletzt 1968, damals allerdings mit nur 20 MLB-Teams.

Der frühe Start hängt damit zusammen, dass die Saison leicht in die Länge gezogen wird, um jedem Team drei bis vier zusätzliche freie Tage zu ermöglichen. Das Ende der reglären Saison 2018 ist für den 30. September vorgesehen, unter anderem mit dem Kracher Yankees gegen Red Sox. Voraussichtlich wird die World Series dann auch bei vollen sieben Spielen noch im Oktober entschieden werden.

Weitere Besonderheiten sind zwei nominelle Heimspiele der Minnesota Twins gegen die Cleveland Indians in Puerto Rico am 17. und 18. April sowie zum Ende des All-Star-Breaks am 19. Juli ein einzelnes Spiel zwischen den Chicago Cubs und den St. Louis Cardinals, bevor alle anderen erst einen Tag später in den Spielbetrieb zurückkehren.

Den Spielplan könnt ihr entweder als Überblick für die gesamte Liga anschauen oder nach einzelnen Teams, die ihr oben per Dropdown-Menü wählen könnt. Saisontickets können für die meisten Stadien ab sofort reserviert werden, Einzeltickets gehen je nach Team meistens im Dezember oder Januar in den Verkauf.

Posted in MLB Tagged with: ,

Juni 21st, 2016 by Silversurger

Eigentlich hatte ich mir diesen Beitrag so vorgestellt, dass ich aufzeige was für einen großen Einfluss der Spielplan auf die Chancengleichheit in der MLB hat und welche Teams in diesem Jahr besonders bevorteilt oder benachteiligt sind. Doch meine Recherchen dazu brachten ein – jedenfalls für mich – überraschendes Ergebnis.

Es wird ja immer gern damit argumentiert, manche Teams hätten es in einer gegebenen MLB-Saison deutlich leichter als andere, weil sie im Durchschnitt auf schwächere Gegner treffen. Dieses Argument leuchtet ein, denn das System ist so ausgelegt, dass man die meisten Spiele gegen die Teams der eigenen Division absolviert. Wenn man das Glück hat, mehrere schwache Teams in der Division zu haben, sollte das ein erheblicher Vorteil sein. Oder?

Tatsächlich sind die Bevor- oder Benachteiligungen durch die Schedules weit geringer als man denkt. Um das zu veranschaulichen, lohnt sich ein Blick auf eine einfache Auswertung von playoffstatus.com, hier für die NL und hier für die AL. Es wird dort dargestellt, welche kombinierte Bilanz aktuell die Gegner jedes Teams aufweisen, unterteilt in a) alle Gegner, b) die bisherigen Gegner, c) die zukünftigen Gegner. Wie man in den verlinkten Tabellen sieht, streuen die Werte in den betreffenden Spalten allesamt sehr eng um 50% herum. Das spricht für eine große Ausgeglichenheit der Spielpläne und somit dafür, dass schwierigere oder leichtere Spielpläne nur ein sehr geringer Teil der Erklärung für das unterschiedliche Abschneiden der Teams sind.

Eine weitere Illustration der vergleichsweise geringen Auswirkungen der sogenannten Strength of Schedule bietet meine Lieblings-Statistikseite fangraphs.com, in dem Fall basierend auf Projektionen statt wie oben auf tatsächlichen Ergebnissen: John Sullivan betrachtet in diesem Artikel aus der Offseason auf Basis einer leicht reproduzierbaren Gegenüberstellung von zwei Schätzungen – eine davon berücksichtigt die Schwere des Spielplans, die andere nicht – die Auswirkung des Spielplans in Form von Siegen. Er kommt zu dem Ergebnis, dass der Einfluss des Spielplans über eine volle Saison hin betrachtet für fast alle Teams deutlich geringer ist als ein Sieg mehr oder weniger. Selbst in den extremsten Fällen – in diesem Jahr die Mets und die Nationals auf der Positiv- und die Orioles auf der Negativseite – geht die Statistik von nur zwei Siegen Unterschied durch den Spielplan aus.

Es wäre übertrieben zu sagen, die Schwere des Spielplans macht keinen Unterschied. Wie Sullivan schreibt, muss man für einen Sieg mehr in der Free Agency rund 8 Millionen Dollar investieren. Oder, um es noch etwas plakativer zu machen: Zwei Spiele mehr oder weniger zu gewinnen entspricht, einen R. A. Dickey oder einen Albert Pujols in der Form von 2015 zu haben oder nicht zu haben (beide brachten in dem Jahr jeweils 2.0 WAR laut Fangraphs). Andererseits, was sind schon zwei Siege? Es sind gerade mal 2,4% der Ausbeute einer durchschnittlichen Teamsaison. Und wenn beispielsweise die New York Mets durch den Spielplan um zwei Siege begünstigt wurden, dann haben sie diesen Vorteil spätestens am letzten Wochenende annuliert, indem sie sich von den Atlanta Braves sweepen ließen.

Alles in allem lautet meine Antwort auf die Frage aus der Überschrift: Die Schwere des Spielplans in der MLB hat einen Einfluss, aber mit in der Regel weniger als einem und allerhöchstens zwei Siegen in einer 162-Spiele-Saison ist dieser viel kleiner als ich gedacht hätte.

Posted in MLB, Statistik Tagged with: , , ,