Juli 30th, 2018 by Silversurger

Am gestrigen Sonntag wurden in einer feierlichen Zeremonie sechs ehemalige MLB-Spieler in die Baseball Hall of Fame in Cooperstown aufgenommen. Ich möchte die sechs kurz vorstellen, vorab auch noch mal das Verfahren der Aufnahme in dieses besondere Museum erläutern.

Die Entscheidung, wer in die Hall of Fame aufgenommen wird, trifft standardmäßig der Verband der Baseballjournalisten, die Baseball Writers Association of America (BBWA). Wahlberechtigt sind die Mitglieder der BBWA, sofern sie dieser seit mindestens zehn Jahren angehören und in dieser Zeit durchgehend an der Berichterstattung über die MLB beteiligt gewesen sind. Jeder Wähler darf für bis zu zehn Spieler stimmen. Gewählt werden können Spieler, die zehn oder mehr Jahre in der MLB aktiv waren und seit mindestens fünf Jahren ihre Karriere beendet haben. Wer in einem Jahr auf 75% oder mehr der Stimmzettel landet, wird in die Hall of Fame aufgenommen. Wer hingegen weniger als 5% der Stimmen erhält oder in zehn Versuchen nie die 75% erreicht, scheidet aus; alle anderen haben im nächsten Jahr erneut die Chance, gewählt zu werden.

Nach diesem Verfahren sind üblicherweise 25 bis 40 Spieler wählbar. In diesem Jahr waren es 33. Vier davon erhielten die nötige Stimmenanzahl: Chipper Jones (97,2%), Vladimir Guerrero (92,9%), Jim Thome (89,8%) und Trevor Hoffman (79,9%). Jones und Thome wurden gleich im ersten Jahr ihrer Wählbarkeit gekürt, was als besondere Ehre gilt. Guerrero und Hoffman hatten im letzten Jahr nur wenige Stimmen gefehlt, was in aller Regel ein sicheres Zeichen dafür ist, dass man den Sprung im Folgejahr schaffen wird – genau so ist es jetzt gekommen und man darf wohl davon ausgehen, dass es im Jahr 2019 Edgar Martinez genauso ergehen wird, dem dieses Jahr mit 70,4% noch 20 Stimmen zum Einzug fehlten. Ein ganzes Stück entfernt von dem ersehnten Wert landeten auch im sechsten Jahr ihrer Wählbarkeit Roger Clemens (57,3%), Barry Bonds (56,4%) und Curt Schilling (51,2%) – zumindest die beiden Erstgenannten gehören von ihren Leistungen her ohne Frage in die Hall of Fame, doch die Rolle leistungsfördernder Substanzen für ihre Karrieren wirft einen dunklen Schatten auf selbige und hat sie bislang unter den 75% gehalten. Nächstes Jahr haben sie eine neue Chance, im Gegensatz zu den 14 Spielern, die dieses Mal unter 5% blieben – darunter Jamie Moyer und Johan Santana mit je 2,4%. 

Neben dem „normalen“ Verfahren der Wahl durch die BBWA gibt es noch einen zweiten Weg in die Hall of Fame des Baseballs: Die sogenannten Eras Committees (früher bekannt als Veterans Committee) sind vier vom Direktorat der Hall of Fame eingesetzte Expertengruppen, die sich auf verschiedene historische Zeiträume des Baseballsports spezialisiert haben. Die Era Committees tagen im jährlichen Wechsel und entscheiden gemeinsam (ebenfalls mit Dreiviertelmehrheiten) über die Aufnahme von Trainern, Schiedsrichtern und Funktionären sowie von durch die BBWA nicht mehr wählbaren Spielern in die Hall of Fame. Für die Aufnahme in diesem Jahr war das Modern Baseball Era Committees zuständig und hat bereits während der Winter Meetings im Dezember die Aufnahme von Jack Morris und Alan Trammell verfügt.

Chipper Jones
Larry Wayne „Chipper“ Jones wurde von den Braves Atlanta Braves 1990 als Draftpick Nummer 1 gewählt und hat nie für einen anderen Klub gespielt. In der MLB war er 1993 sowie von 1995 bis 2012 aktiv und brachte es auf acht All-Star-Wahlen, einen MVP-Titel (1999) und eine gewonnene World Series (1995) mit seinen Braves. Er ist einer von nur neun Spielern, die in ihrer Karriere mindestens 400 Homeruns, einen Average von mindestens .300, eine OBP von mindestens .400 und ein SLG von mindestens .500 erreicht haben – und unter diesen neun der einzige Switch Hitter. Diese Zahlen sprechen, ebenso wie das mehr als eindeutige Ergebnis gleich im ersten Jahr der Wählbarkeit, klar dafür, dass Jones dieses Jahr die unumstrittenste Neuaufnahme in die Hall of Fame war.

Vladimir Guerrero
Vlad Guerrero kam ziemlich weit herum in seiner 16-jährigen MLB-Karriere: Er begann 1996 ganz im Norden bei den Montreal Expos, machte ab 2004 ganz im Westen weiter für die Los Angeles Angels of Anaheim, 2010 ging es in den Süden zu den Texas Rangers und 2011 schließlich in den Osten zu den Baltimore Orioles. Guerrero galt als formidabler Bad-Ball-Hitter, also als jemand, der oft mit Erfolg nach Pitches weit außerhalb der Strikezone schlug. 2009 erzielte er gegen die Baltimore Orioles sogar einen Hit, indem er einen Ball schlug, der – ebenso wie Guerreros Bat – vorher auf dem Boden aufgekommen war. Seine Fähigkeit, von quasi überall zu treffen, machte Strikeouts gegen ihn fast unmöglich und brachte ihm einen Karriere-Average von .318 ein. Paart man diesen statistisch mit seinen 449 Homeruns, so reiht er sich in nur fünf andere Spieler ein, die solche Werte erreicht haben und deren Namen Musik in den Ohren jedes Baseballfans sind: Babe Ruth, Jimmie Foxx, Ted Williams, Lou Gehrig und Stan Musial. Guerrero wird der erste Spieler überhaupt sein, der sich in der Hall of Fame mit einer Kappe der Angels verewigen lässt.

Jim Thome
Auch Jim Thome hat ein paar Statistiken vorzuweisen, mit denen nur wenige mithalten können: Mit 612 Homeruns ist er auf Platz acht der ewigen Rangliste, mit 1747 Walks auf Platz sieben – und neben Barry Bonds und Babe Ruth der einzige, der in beiden Kategorien zu den Top-10 gehört. In seiner Karriere erzielte der Third und First Baseman 13 Walkoff-Homeruns und damit mehr als jeder andere in der Geschichte. Thome spielte in 22 MLB-Jahren für sechs verschiedene Teams, wobei er seine längste und prägendste Zeit mit den Cleveland Indians verbrachte. Er war fünfmal im All-Star-Team und spielte in zwei World Series, die jedoch beide knapp verloren gingen – 1995 gegen die Braves (mit Chipper Jones) und 1997 gegen die Florida Marlins.

Trevor Hoffman
Nur fünf Stimmen trennten Hoffman davon, schon 2017 in die Hall of Fame aufgenommen zu werden. Jetzt ist es aber endlich soweit und der siebenfache All-Star erhält seinen Platz in der Ruhmeshalle als lediglich sechster Reliever. Dass es soweit kam, war am Anfang seiner Karriere nicht abzusehen: Die Cincinnati Reds drafteten ihn 1989 in der elften Runde als Shortstop. Als solcher war er nicht besonders erfolgreich, aber er demonstrierte einen Wurfarm, der seinen Minor-League-Coach Jim Lett auf die Idee brachte, ihn auf Pitcher umzuschulen. Ein paar Jahre und zwei Trades später gelang ihm bei den San Diego Padres der Durchbruch und Hoffman wurde zu einem der dominantesten Closer der MLB-Geschichte. Fans und Gegnern lief es regelmäßig eiskalt den Rücken herunter, wenn Hoffman bei Heimspielen zum Walkup-Song „Hells Bells“ das Feld betrat. Mit 602 Karriere-Saves ist er Zweiter hinter dem legendären Mariano Rivera, der nächstes Jahr vermutlich bei erster Gelegenheit ebenfalls in die Hall of Fame einziehen wird.

Jack Morris
Morris pitchte von 1977 bis 1994 lang für die Detroit Tigers, Minnesota Twins, Toronto Blue Jays und Cleveland Indians, unter anderem in vier gewonnenen World Series. Das Highlight seiner Karriere dürfte die Word Series 1991 gewesen sein, in der er nach 10 Shutout-Innings in Spiel 7 für die Twins zum MVP der Serie gekürt wurde. Zudem gelang ihm 1984 ein No-Hitter für die Tigers gegen die White Sox. Trotz dieser Erfolge verkörpert Morris in Statistiken wie einem 3.90-Karriere-ERA lediglich soliden Durchschnitt. In den 80er Jahren gab er mehr Hits, mehr Earned Runs und mehr Homeruns ab als jeder andere Pitcher der MLB, allerdings absolvierte er in dem Jahrzehnt auch die meisten Starts und die meisten Innings unter allen Pitchern. Während seiner Wählbarkeit durch die BBWA erreichte er nie die nötigen 75%, doch das Era Committee entschied nun, dass er mit seinen Errungenschaften dennoch in die Hall of Fame gehört.

Alan Trammell
Gemeinsam mit Morris gewann Shortstop Alan Trammell 1984 die World Series mit den Tigers, für die er in seiner gesamten 20 Jahre währenden Karriere auflief. Er war MVP dieser World Series, wurde zudem sechsmal ins All-Star-Game gewählt, viermal mit dem Gold Glove und dreimal mit dem Silver Slugger ausgezeichnet. Bei der Hall-Wahl wurde Trammell lange Zeit irgendwie übersehen, sein bester Wert waren knapp über 40% im letzten Jahr seiner Wählbarkeit 2016. Das mag damit zusammenhängen, dass sein Batting (.285/.352/.415) gut, aber selten überragend war und dass sich sein Wert als Spieler mehr auf lange Sicht als in einzelnen Highlights bewies. Am Ende seiner Karriere standen jedenfalls bemerkenswerte 70,7 bWAR, was eine TOP-100-Platzierung in der ewigen Rangliste bedeutet.

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Januar 25th, 2018 by Silversurger

Wenn schon die aktuellen Stars der MLB keine Schlagzeilen in Form von Free-Agent-Signings oder Trades machen, dann müssen zumindest die von früher dafür sorgen, dass es etwas zu berichten gibt: Gleich vier Spieler werden dieses Jahr nach Wahl durch die Baseball Writers‘ Asscociation of America (BBWA) neu in die Baseball Hall of Fame in Cooperstown aufgenommen. Deutschlands erster MLB-Spieler Donald Lutz wird es dorthin vermutlich nicht schaffen, aber dafür steht er am Anfang einer hoffentlich erfolgreichen Trainerkarriere. Ein paar Roster-Moves in den Big Leagues gab es diese Woche natürlich auch, aber die großen Namen kamen darin erneut nicht vor. Selbst die Gerüchteküche köchelt auf sehr kleiner Flamme – lediglich von Yu Darvish und Lorenzo Cain liest man zurzeit vermehrt, dass ihre Entscheidungen, wo sie unterschreiben werden, kurz bevor stehen sollen.

Jones, Guerrero, Thome und Hoffman sind gewählt
Am 29. Juli 2018 wird die diesjährige Hall-of-Fame-Klasse im Rahmen einer Zeremonie in Cooperstown offiziell in die Ruhmeshalle des Baseballs aufgenommen. Das ist zwar noch gut ein halbes Jahr hin, aber vergangene Nacht wurde bereits bekannt gegeben, welche Spieler die Wahlberechtigten der BBWA für die diesjährige Aufnahme auserkoren haben. Erst zum zweiten Mal seit 1955 gelang es vier Spielern auf einmal, die erforderliche 75%-Mehrheit zu erreichen.

Das beste Ergebnis erzielte gleich im ersten Jahr seiner Wählbarkeit Larry „Chipper“ Jones mit 97,2%. Der Third Baseman hatte seine Karriere 2012 nach 19 Jahren in der MLB beendet. Er brachte es auf 2.726 Hits, 468 Homeruns und einen MVP-Titel in der National League. Als Switch-Hitter brachte er es auf Karriere-Averages von über .300 von beiden Seiten der Homeplate. Jones spielte nie für ein anderes Team als die Atlanta Braves, mit denen er 1995 die World Series gewann.

Vladimir Guerrero erhielt 92,9% der Stimmen und wird damit der dritte Spieler – und gleichzeitig der erste Batter – aus der Dominikanischen Republik sein, der Aufnahme in die Hall of Fame findet. Der Rightfielder und DH blickt zurück auf 16 Jahre in der MLB, die meisten davon mit den Montreal Expos und den Anaheim bzw. Los Angeles Angels. Mit einer Karriere-Slashline von .318/.379/.553 und 449 Homeruns ist der AL-MVP von 2009 ein würdiger Hall of Famer.

Das gleiche lässt sich über Jim Thome sagen, der mit 89,8% genau wie Jones gleich im erstmöglichen Jahr in die Hall of Fame gewählt wurde. Thome absolvierte bei sechs verschiedenen Teams 22 MLB-Jahre, gut die Hälfte davon für die Cleveland Indians. Da er als 1B und 3B ein eher unterdurchschnittlicher Fielder war, spielte der Power-Hitter vor allem in der zweiten Hälfte seiner Karriere oft als DH. Mit 612 Homeruns belegt er Platz acht in der ewigen Rangliste, was für sich allein schon Rechtfertigung genug für die Aufnahme in die Hall ist; er hat aber auch die siebtmeisten Walks (1.747) aller Zeiten und dadurch eine Karriere-On-Base-Percentage von über .400 erzielt.

Trevor Hoffman war 2017 noch der große Pechvogel, als ihm mit 74% nur 20 Stimmen zur Wahl im ersten Jahr fehlten. Dieses Jahr kam er auf 79,9% und somit klar über die Schwelle. Hoffman brachte es in 18 Jahren – mehr als 15 davon für die San Diego Padres – auf 601 Saves, einen nur von Mariano Rivera übertroffenen Wert. Er wird der fünfte Reliever in der Hall of Fame sein. Der sechste wird dann übrigens mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Rivera, der nächstes Jahr zum ersten Mal auf dem Stimmzettel stehen wird.

Neben Rivera dürfte Edgar Martinez als ein sicherer Tipp für die Wahl 2019 gelten. Er ist dann, nachdem er dieses Mal mit 70,4% erneut nicht den Sprung schaffte, zum zehnten und letzten Mal wählbar. In aller Regel sind die Stimmberechtigten im letzten Jahr der Wählbarkeit eines Spielers, der mehrfach nah dran war, großzügig.

Vierzehn ehemalige MLB-Spieler landeten im ersten Jahr ihrer Wählbarkeit unter der Schwelle von 5%, die ihnen eine zweite Chance im nächsten Jahr ermöglicht hätte. Der prominenteste davon ist Johan Santana. Santana pitchte nicht nur den einzigen No-Hitter in der Geschichte der New York Mets, er war mit einem ERA+ von 136 auch sonst ein sehr erfolgreicher Pitcher. Für die Kernzeit seiner Karriere von 2002 bis 2010 hatte er unter allen Startern, die in dieser Zeit mindestens 500 Innings pitchten, mit 2.89 den niedrigsten ERA. Es ist somit nicht übertrieben zu sagen, dass er der beste Pitcher seiner Generation war. Leider verkürzten Verletzungen seine Zeit in der MLB und trugen dazu bei, dass Santana auch heute nicht die Anerkennung zuteil wird, die er verdient hätte.

Giants verpflichten Austin Jackson
Die San Francisco Giants sind eines von vielleicht vier, fünf MLB-Teams, die an der Ereignisarmut dieser Offseason keine Mitschuld tragen. Eine Woche nach dem Trade für Andrew McCutchen haben die Giants nun in Austin Jackson einen weiteren Outfielder verpflichtet. Der 31-Jährige war zuletzt für die Cleveland Indians aktiv und füllte dort die Rolle eines Reserve- und Ergänzungsspielers aus, der besonders gegen linkshändiges Pitching gute Ergebnisse erzielte. Er wird in San Francisco wohl eine ähnliche Rolle spielen. Wenn die Giants nicht noch einen Centerfielder für jeden Tag verpflichten – jemanden wie Lorenzo Cain zum Beispiel –, dann dürfte ein Platoon aus Steve Duggar gegen Rechts- und Jackson gegen Linkshänder ein realistisches Szenario sein. Jackson erhält sechs Millionen Dollar für einen Zweijahresvertrag.

Randal Grichuk zu den Blue Jays 
Auch die Toronto Blue Jays arbeiten an ihrem Outfield. Letzte Woche verpflichteten sie schon den Veteranen Curtis Granderson, nun kommt nach einem Trade mit den St. Louis Cardinals noch Randal Grichuk hinzu. Der 26-Jährige war bei den Cardinals entbehrlich geworden, nachdem diese früher in der Offseason Marcell Ozuna von den Miami Marlins an Land gezogen hatten. Grichuk ist ein guter Defender, der alle drei Outfield-Positionen beherrscht, sowie ein Power-Hitter. Offensichtliche Probleme hat er bei der Plate-Disziplin: In jeder seiner bisher drei MLB-Saisons endeten rund 30% seiner At-Bats mit einem Strikeout und nur rund 6% mit einem Walk. Für Grichuk wurden Reliever Dominic Leone und Pitching-Prospect Conner Greene nach St. Louis geschickt.

Vier Reliever für die Diamondbacks
Die Arizona Diamondbacks versuchen offenbar, ihren Bullpen möglichst kostengünstig aufzurüsten: In den letzten Tagen statteten sie in Antonio Bastardo, Fernando Salas, Kris Medlen und Michael Blazek gleich vier MLB-erfahrene Reliever mit Minor-League-Verträgen aus. Wenn einer oder zwei davon es schaffen, ihre Karriere mit soliden Leistungen wiederzubeleben, dann haben die Diamondbacks ein gutes Geschäft gemacht.

Neuer Job für Donald Lutz
Der ganz große Durchbruch ist ihm als Spieler leider nie gelungen, dennoch hat Donald Lutz einen festen Platz in der Baseball-Geschichte als erster Deutscher, der es bis in die MLB schaffte. Zurzeit spielt der 28-Jährige sehr erfolgreich mit den Brisbane Bandits um die australische Meisterschaft, doch im Anschluss geht es zurück nach Amerika: Lutz steigt als Bench Coach bei den Arizona League Reds, einem Rookie-Farmteam der Cincinnati Reds, ein. Lutz war als Spieler von 2007 bis 2016 für die Reds aktiv gewesen und hatte für sie 2013 und 2014 insgesamt 62 MLB-Einsätze. Ich drücke ihm die Daumen, dass er auch als Coach Baseball-Geschichte schreibt.

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